Neue Bewohnerparkzone „N“ an der Nizzaallee

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Aachen. Im Bereich um die Nizzaallee wird am 15. März das Bewohnerparken eingeführt. Das neue Gebiet mit der Bezeichnung „N“ umfasst neben der Nizzaallee auch die Försterstraße, Lousbergstraße, Ludwigsallee, Rütscher Straße, Theresienstraße, Weyhestraße, Kupferstraße (bis Ende der Bebauung), Roermonder Straße (Hausnummern 2-28) sowie die Ludwigsallee zwischen Salvatorstraße und Roermonder Straße.

Die Bewohnerparkausweise können ab sofort unter www.aachen.de/bewohnerparken online beantragt werden. Persönlich ist dies auch im Bürgerservice der Stadt Aachen (am Hauptbahnhof oder am Katschhof), in den Bezirksämtern oder beim Straßenverkehrsamt der StädteRegion möglich.

Wer seinen Hauptwohnsitz mit einem an einer Adresse im neuen Parkbereich zugelassenen Fahrzeug besitzt oder ein Firmenfahrzeug nutzt, kann einen Bewohnerparkausweis beantragen. Er kostet 30 Euro und ist ein Jahr gültig. Studierende an einer Aachener Hoch- oder Fachhochschule, die ein Fahrzeug nicht nur vorübergehend von den Eltern zur Verfügung gestellt bekommen, erhalten ebenfalls einen Bewohnerparkausweis, wenn sie ihren Hauptwohnsitz in dem Viertel angemeldet haben. Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, kann in dem größten Teil des Bereiches mit einem Parkschein (Montag bis Samstag 9-21 Uhr) sein Fahrzeug abstellen.

Auch CarSharing-Nutzer können einen Bewohnerparkausweis beantragen – nicht nur aus dem Wohnbereich Nizzaallee, sondern in ganz Aachen. Er gilt in dem Bereich, in dem sich der Wohnort des Autofahrers befindet. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in einer CarSharing-Organisation und die entsprechende Kennzeichnung des Fahrzeugs. Die Regelung ist durch eine Änderung der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung möglich geworden und gilt bundesweit.

Neben der Einrichtung der neuen Zone „N“ wird der bisher zum Bereich „K“ gehörende Abschnitt an der Roermonder Straße zwischen Ponttor und Rütscher Straße (Hausnummern 2-28) ab 15. März zum Bereich „N“ gehören. Die Bewohner dort erhalten kostenlos einen neuen Ausweis.

Die Entscheidungen dazu fielen im November 2012 im Rat, im Mobilitätsausschuss und in der Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Die Bürgerinnen und Bürger aus dem Viertel wurden im April 2012 im Rahmen einer Informationsveranstaltung in die Planungen einbezogen.

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