Necronomicon rockt am 31. März die Bühne im Franz

Von: Gerd Simons
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Im Studio und auf der Bühne aktiver denn je: Necronomicon treten am Freitag im Franz auf. Foto: privat

Aachen. Musik hält jung! Der beste Beweis dafür ist die Formation Necronomicon. 45 Jahre nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-LP „Tipps zum Selbstmord“ ist die Aachener Prog-Rock-Legende aktiver denn je.

Nach dem Gewinn des Deutschen Rock und Pop Preises im Dezember 2016 in der Kategorie Progressive Bands engagieren sich die Musiker aus Leidenschaft – Walter Sturm (Gitarre/Gesang), Norbert Breuer (Gitarre/Gesang), Gerd Libber (Bass), Harald Bernhard (Schlagzeug), Helmut Herzog (Orgel) und Karl Swiontek (Querflöte) – auch in diesem Jahr als Nachlassverwalter in eigener Sache.

Nach dem Band-Comeback 2009 und den Veröffentlichungen der LPs „Haifische“ (2012) und der Doppel-Live-LP „Necronomicon – Live in Concert 1973“ (2016) sowie der CD-Single „Verwundete Stadt“ (2016), werkelt der Sechser derzeit an einem neuen Album, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. „Wir veröffentlichen wieder in alter Tradition eine Vinylscheibe in einer auf 500 Exemplaren limitierten Auflage – Download-Code inklusive“, weiß Gitarrist Walter Sturm zu berichten.

Aufgenommen werden die insgesamt fünf Songs mit einer Gesamtspielzeit von 45 Minuten im Pink Noise-Tonstudio von Jürgen Müller, der das Album produziert. Auf dem neuen neuen Tonträger, der den Arbeitstitel „Städte“ trägt, werden mit „Alle Jahre wieder“ und „Stadt II – Mumbai“ zwei Songs verewigt, die bereits Anfang der 1970er Jahre geschrieben wurden.

„Unser Ziel ist es, unser Gesamtrepertoire in qualitativ hochwertigen Versionen zu verewigen und der Nachwelt zu erhalten“, freut sich Sturm auf das Gesamtergebnis der Produktion. Ebenfalls werden Necronomicon neue Songs, wie z.B. „Metropolis“, „Frühling in Fukushima“ und eine Maxi-Version von „Verwundete Stadt“ aufnehmen.

Unterbrochen werden die Studioarbeiten durch ein Live-Konzert am Freitag, 31. März, im Franz am Marschiertor. Beginn ist um 20 Uhr. Das Konzert wird mit fünf Kameras live aufgenommen. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 14 Euro.

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