Haaren - Nacken: „Möglichst ohne Vollsperrung in Haaren“

Nacken: „Möglichst ohne Vollsperrung in Haaren“

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Ab Sommer wird der Kanal in der Alt-Haarener-Straße saniert. Foto: Michael Jaspers

Haaren. Ab Sommer soll unter anderem der Kanal in der Alt-Haarener-Straße von Friedenstraße bis Ortsausgang saniert werden. Unter Vorbehalt hatte die Stawag auf Anfrage gesagt, dass im ersten Bauabschnitt zwischen Frieden- und Bogenstraße wohl eine Vollsperrung der Hauptverkehrsader mit entsprechenden Umleitungen durch Wohngebiete nötig sei.

Baudezernentin Gisela Nacken teilte unserer Zeitung jetzt mit, dass der Stadt zu der Baumaßnahme noch keine konkreten Unterlagen vorlägen. Man werde versuchen, eine Vollsperrung möglichst zu verhindern. Auch die Frage der Umleitungen sei ungeklärt. Nacken kritisierte in diesem Zusammenhang, dass diese Maßnahme mit enormer Tragweite bei der jüngsten Baustellenpressekonferenz von Stadt und Stawag, an der Nacken selbst teilgenommen hatte, seitens der Stawag nicht näher thematisiert worden sei.

Zudem gebe es ein enges Zeitfenster. Bis zum Neubau der Haarbachtalbrücke an der A544 müsse der Kanalbau in Haaren beendet sein. Der Brückenbau stand nach früheren Aussagen des Landesbetriebs „Straßen.NRW“ für Ende 2015 im Plan. Die Stawag braucht nach eigener Aussage für die Kanalsanierung rund 16 Monate, wobei im Juli oder August begonnen werden soll. Derzeit laufen Voruntersuchungen via „Kanal-TV“.

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