Walheim - Nach dem Finaleinzug wünscht sich Walheim den Lokalrivalen

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Nach dem Finaleinzug wünscht sich Walheim den Lokalrivalen

Von: Günther Sander
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Nur in dieser Szene ein Bein gestellt: Die DJK FV Haaren hatte gegen Gastgeber Hertha Walheim im ersten Halbfinale der Stadtmeisterschaft keine Chance. Walheim siegte klar mit 3:0. Foto: Kurt Bauer

Walheim. Wenn auch das erste Halbfinalspiel am Dienstagabend zwischen Vorjahresstadtmeister Hertha Walheim und der DJK FV Haaren kein berauschendes war, so wurde doch von Beginn an deutlich, dass sich Landesligist Walheim auf heimischem Gelände gegenüber den gezeigten schwachen Leistungen in der Vorrunde deutlich gesteigert hat.

Der Bezirksligist aus Haaren bekam das zu spüren, er hatte praktisch keine Chance. Die Offermann-Elf siegte souverän mit 3:0 durch Tore von Sebastian Klubberg, Sebastian Strohmayer sowie Michael Grümmer und steht am Samstag (17 Uhr in Walheim) im Finale.

Die Walheimer legten gleich nach dem Anpfiff mächtig los, Haarens Abwehr hatte alle Hände voll zu tun, um nicht frühzeitig ins Hintertreffen zu geraten. Die DJK versuchte es mit Kontern, blieb aber erfolglos. Anders Hertha Walheim, das in der 26. Minute das 1:0 markierte, als Sebastian Klubberg aus einem Gewühl vor dem gegnerischen Tor heraus die verdiente Führung erzielte.

Nur zehn Minuten später stellte Sebastian Strohmayer mit dem 2:0 bereits die Weichen in Richtung Finale. Nach herrlicher Vorarbeit von Wendel Putzier brauchte Strohmayer nur noch einzudrücken.

Die Walheimer begannen in Halbzeit zwei so, wie sie in Durchgang eins aufgehört hatten: schwungvoll, überlegen. Ein herrliches Freistoßtor von Michael Grümmer, der aus 16 Metern Entfernung das Leder über die gesamte Abwehr hob und unhaltbar zum 3:0 einschoss, markierte den Endstand.

Bei Haaren merkte man zunehmend, dass die Kraft nachließ, Gegenwehr kam nur noch selten. Da nutzten auch mehrere Auswechslungen nichts. Freude nach dem Schlusspfiff bei Walheim: Ein gut gelaunter Hertha-Trainer Dirk Offermann sagte der AZ: „Unsere Leistung hat diesmal gestimmt, wir waren souverän und haben hoch verdient gewonnen.”

Sein Wunschgegner im Finale wäre Lokalrivale Inde Hahn. „Nicht auszudenken, wenn die dann gewinnen würden”, ergänzte Organisator Thomas Merkens. Haarens Coach Frank Mallmann räumte ein, dass sein Team einen Kräfteeinbruch hatte. „Bis dahin konnten wir mithalten, aber dann war Walheim einfach zu stark”, bilanzierte er und freut sich auf das Spiel um Platz drei am Samstag, 15 Uhr, in Walheim.
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