Cristian Fiel Freisteller Aufstiegshelden

Mit dem Rad von Aachen bis nach Jülich

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Aachen. Der Radweg zwischen Aachen und Jülich wird auf Aachener Stadtgebiet vom Prager Ring über den Schwarzen Weg mit einer Brücke über den Wurmbach zur Friedensstraße verlaufen.

Er soll nicht – wie ursprünglich vorgesehen – über den Benno-Levy-Weg geführt werden, um Konflikte mit Fußgängern zu vermeiden. Das beschloss der Mobilitätsausschuss. Die Verwaltung wird nun die Mehrkosten des bisher mit etwa 800.000 Euro kalkulierten Projektes ermitteln und die Änderung mit dem Land NRW, das den Radweg mit 70 Prozent der Kosten fördert, abstimmen.

Die Erfahrungen mit vergleichbaren Angeboten zeigen, dass solche Radrouten stark genutzt werden. Daher wurde für den Radweg eine Regelbreite von vier Meter gewählt, um Konflikte mit Fußgängern und Inlineskatern zu vermeiden. Aus baulichen Gründen lassen sich jedoch an manchen Stellen nur drei Meter realisieren.

Der gemeinsam mit der Städteregion umgesetzte Ausbau der Radroute Aachen-Jülich trägt zum Umstieg vom Auto aufs Fahrrad bei und fördert daher eine schadstofffreie und klimafreundliche Mobilität. Auf einigen Streckenabschnitten ist der Radweg bereits realisiert. Der Bau des Abschnitts zwischen Prager Ring und Strangenhäuschen könnte eventuell noch in diesem Jahr beginnen, die Weiterführung über den Grünen Weg in Richtung Innenstadt ist erst für 2017 geplant, da hier weitere Baumaßnahmen vorgesehen sind.

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