„Miniphänomenta” in der Viktor-Frankl-Schule

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Aachen. Statt im Klassenzimmer zu sitzen, haben die Schülerinnen und Schüler der Viktor-Frankl-Schule naturwissenschaftliche und technische Phänomene enträtselt.

Sie ließen beispielsweise ein Pendel schwingen, untersuchten „elektrische Flöhe” oder stellten fest, dass im „Schwarzlicht” so manches ganz anders aussieht. In Fluren, Klassenzimmern selbst im Lehrerzimmer waren 52 Experimentier-Stationen aufgebaut.

Erstmalig in der Städteregion war die „Miniphänomenta” zu Gast in einer Förderschule für Kinder mit Behinderungen. „Unsere Kinder haben eine große Wissbegier. Sie möchten ihre Umwelt aktiv erkunden und das konnten sie hervorragend an den vielen Stationen”, so Schulleiterin Beate Jahn.

Doch nicht nur die rund 250 Schülerinnen und Schüler der Viktor-Frankl-Schule, sondern auch über 450 Kinder von Aachener Grundschulen nutzten die Gelegenheit, in der Rheinischen Förderschule am Kalverbenden spielerisch zu forschen.

Die „Miniphänomenta” ist eine Initiative der Unternehmerverbände in Nordrhein-Westfalen und steht Grundschulen kostenfrei zur Verfügung. „Mit den Stationen werden Wissen, Neugier, Kreativität schon im Grundschulalter gefördert und so frühzeitig eine hoffentlich lang anhaltende Begeisterung für solche Phänomene geweckt”, betont Petra Pauli, Bildungsreferentin der Vereinigten Unternehmerverbände Aachen.

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