Marmor aus Schlesien, nicht aus Carrara
Die beiden Schwimmbecken in der Elisabethstraße wurden geleert. Foto: Michael Jaspers
In alten Dokumenten über die Elisabethhalle stand, dass der charakteristische Marmor des Jugendstilschwimmbades nicht aus Carrara, sondern aus Schlesien stammt.
Wertvoll ist er dennoch. 100 Jahre saß man also einem Irrtum auf. So alt wird die Elisabethhalle, gefeiert wird im Oktober. Bis Ende September dauern die umfangreichen Sanierungsarbeiten. Die größten seit 35 Jahren. Insgesamt werden 1,1 Millionen Euro investiert.
Einerseits gilt es, funktionelle Verbesserungen etwa mit neuen Duschen und Ruhebereichen zu erwirken, andererseits wird versucht, das historische Bild wieder aufleben zu lassen und Bausünden der 1970er zu korrigieren. Unter anderem fliegen die Standardneonröhren aus der Halle.
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Wertvoll ist er dennoch. 100 Jahre saß man also einem Irrtum auf. So alt wird die Elisabethhalle, gefeiert wird im Oktober. Bis Ende September dauern die umfangreichen Sanierungsarbeiten. Die größten seit 35 Jahren. Insgesamt werden 1,1 Millionen Euro investiert.
Einerseits gilt es, funktionelle Verbesserungen etwa mit neuen Duschen und Ruhebereichen zu erwirken, andererseits wird versucht, das historische Bild wieder aufleben zu lassen und Bausünden der 1970er zu korrigieren. Unter anderem fliegen die Standardneonröhren aus der Halle.








