Aachen - Logieren wie Karlspreisträger: „Aachen für Öcher“ macht‘s wahr

Logieren wie Karlspreisträger: „Aachen für Öcher“ macht‘s wahr

Von: Matthias Hinrichs
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„Aachen für Öcher“: Mit Walter Hubel vom Quellenhof (r.) und Wolfgang Winkler vom „Aquis Grana“ (2.v.l.) freuen sich Andreas Schneider (NetAachen, l.), OB Marcel Philipp und Werner Schlösser („aachen tourist service“) auf zahlreiche Besucher aus der Region. Foto: Heike Lachmann

Aachen. Sie wollten schon immer mal Ihre Heimatstadt aus der Perspektive einer Karlspreisträgerin betrachten? Und dem alten Bibelwort – Bleibe im Lande und nähre dich redlich! – völlig neue Taten folgen lassen? Kein Problem – vorausgesetzt, Sie zögern nicht zu lange.

„Aachen für Öcher“ heißt das Zauberwort, mit dem die Tourismus-Profis in den Sommerferien die Alteingesessenen zum Umsatteln bewegen wollen: Für ein Wochenende und denkbar kleines Geld in den schönsten Hotels der Stadt logieren – vom 16. bis 18. August kann der Traum wahr werden.

Ungeahnte Aus- und Ansichten ließen sich anlässlich der Vorstellung des ganz speziellen Angebots für (nicht ganz) Daheimgebliebene selbst OB Marcel Philipp und Werner Schlösser, Chef des „aachen tourist service“, nicht entgehen. Auch sie waren der Einladung von Wolfgang Winkler mit sichtlicher Neugier gefolgt. Der Geschäftsführer des „Aquis Grana“ kredenzte Häppchen und Kaffee – vor allem aber einen atemberaubenden Blick auf die Altstadt, und zwar aus dem Fenster von Suite 601 im Vier-Sterne-Haus am Büchel. Dort residierte – zum Beispiel – die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite, bevor sie am Himmelfahrtstag mit dem Karlspreis geehrt wurde. „Sie kannte die Suite bereits und wollte nur die“, wusste Philipp zu berichten.

Trotzdem kein Grund zur Eifersucht für Walter Hubel, dessen Dienstadresse an der Monheimsallee die Gekrönten und Betuchten in der Regel am ehesten auf dem Zettel haben. Zumal der General-Manager des Quellenhofs das Konzept namens „Aachen für Öcher“ im vergangenen Jahr aus der Taufe gehoben hat – mit enormem Erfolg. Rund 400 Menschen haben das Angebot seinerzeit angenommen. „Einmal mehr können Aachener – und jetzt auch Gäste aus der gesamten Euregio – am besagten Wochenende einen Aufenthalt in einem von insgesamt 15 hochwertigen Häusern der Stadt buchen – und sich davon überzeugen, dass wir inzwischen ein qualitativ hervorragendes Niveau zu bieten haben“, erklärte Hubel.

Der Clou: Inklusive eines reichhaltigen Frühstücks zahlen sie dabei nur zehn Euro pro Hotel-Stern, Nacht und Nase. „Natürlich bieten wir darüber hinaus eine Menge Möglichkeiten, die Stadt neu zu erkunden, zum Beispiel mit Führungen durch die City oder die Museen“, versprach Schlösser.

Zudem gibt es Grillabende auf lauschigen Terrassen (wie der des Quellenhofs) und jede Menge Einblicke hinter die gastronomischen Kulissen, spezielle Wellness-Angebote und manches mehr – was nur durch weitere Sponsoren (Deutsche Bank, Mercedes, NetAachen, Stawag, Lambertz) möglich gemacht werden konnte, wie Philipp und Schlösser betonen. Denn: „Wir hoffen natürlich auch darauf, dass die Aachener die gute Botschaft von der wunderbaren Aachener Tourismus-Landschaft fleißig weiter transportieren.“

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