Eilendorf - Lob für bemerkenswertes Projekt

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Lob für bemerkenswertes Projekt

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Trotz des schlechten Wetters v
Trotz des schlechten Wetters verfolgten viele Besucher das Eröffnungskonzert mit dem Instrumentalverein Eilendorf. Foto: Martin Ratajczak

Eilendorf. „Phantasie ist wichtiger als Wissen” hat einst Albert Einstein gesagt. „Deshalb möchte ich Sie alle mitnehmen auf eine Reise in die Phantasie”, lud Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler bei der Eröffnung des ersten Bürgerfestes im Stadtbezirk alle Eilendorfer ein.

Kathy Herms, Vorsitzende der IG Eilendorfer Vereine, richtete herzliche Worte des Dankes an all diejenigen, die zum Gelingen des Festes ihren Beitrag geleistet haben. Als da waren 19 Vereine und 14 Institutionen, Verwaltung, Politik, Herms vergaß keinen Ihr Wunsch: „Dieses Fest möge bei allen in bester Erinnerung bleiben.”

Die mutige IG-Vorsitzende habe von solch einem Fest lange schon geträumt, der Gedanke habe sie nicht mehr los gelassen, berichtete Elke Eschweiler. „Es gibt Überlegungen, Planungen, alle träumen den Traum von einem großen Fest ein wenig mit”, sagte sie und zählte eine Reihe weiterer Mosaiksteine auf, die solch ein Fest erst möglich gemacht hätten.

Auch das gab es: Plötzlich war das Bier alle. An zwei Tagen flossen 1060 Hektoliter edlen Gerstensaftes durch die Eilendorfer Kehlen. Kathy Herms in Hektik, machte sich auf den Weg, organisierte Nachschub, acht prallgefüllte Fässer, und alles war Dank der Bierwagenhelfer (Sebastianus-Schützen und Rue Eder Jonge) für den Rest der Feiertage wieder „flüssig.” .

Schlagfertig moderiert

Elke Eschweiler und Kathy Herms standen im Mittelpunkt. Die Bürgermeisterin moderierte schlagfertig und witzig, plauderte mit Festbesuchern, verteilte kleine Präsente. Kathy Herms schüttelte zahlreiche Hände, begrüßte die Besucher. Eschweiler und Herms waren sich einig: „Es hat sich gelohnt, es wird nicht bei diesem einen Bürgerfest bleiben.”

Beim Rundgang fiel auf, dass an den verschiedenen Schauplätzen, auf der Showbühne flaniert, geplaudert, gefeiert, getanzt und sogar Theater (Das Dschungelbuch) gespielt wurde. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt, es gab Unterhaltung vom Allerfeinsten, einen Handwerkermarkt, Gesang (Hilaria), eine Mundartmesse im Freien, kostenlose Fahrten mit der Bimmelbahn, Beatles-Musik vin „Ringo”, eine Fahrrad-Rallye und vieles mehr.

Kurzum: Was die Organisatoren auf die Beine gestellt hatten, dafür gab es Lob. Und den Wunsch: bitte wiederholen!
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