Livemusik mit sechs Bands auf zwei Bühnen im „Franz“

Von: Svenja Pesch
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Stellen als Initiatoren des Festivals ihre neue CD vor: die Band Radio Broadcast mit Florian Eggert (Bass), Benny Switz (Drums), Fabian Kamp (Gitarre und Gesang) und Miggi Fahr (Gitarre). Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Zwei Bühnen, sechs Bands, vorne akustisch, hinten voll verstärkt. Das klingt nicht nur nach jeder Menge Musik, sondern auch nach ganz schön viel organisatorischer Arbeit. Aber für Fabian Kamp, Mitglied der Aachener Band „The Radio Broadcast“, macht der Aufwand im Vergleich zum Spaß nur einen kleinen Teil aus.

Ihm kam die Idee zu „Come Out And Play – ein kleines Festival im Winter“, welches am 13. Februar im Franz stattfindet.

Neben dem Gedanken, mehrere Bands zu vereinen, nutzt Kamp die Gelegenheit, um das frisch produzierte Album seiner Gruppe zu präsentieren. „Die Veranstaltung ist gleichzeitig unser Release-Konzert für unsere neue CD Recover, die wir vergangenen Sommer aufgenommen haben. Die Songs habe ich größtenteils geschrieben und gemeinsam haben wir dann das Geschriebene musikalisch unterlegt. Das Resultat ist ein facettenreiches Album mit tanzbaren, verträumten und melancholischen Songs“, erzählt Kamp.

Bereits seit 2009 existiert „The Radio Broadcast“, seit über zweieinhalb Jahren mit den Mitgliedern Miggi Fahl, Benny Schmitz und Florian Eggert. Das Konzept zu „Come Out And Play“ sei dabei nicht ganz neu. „Ich habe ein ähnliches Event bereits vor einigen Jahren im Jakobshof auf die Beine gestellt. Es ist einfach toll, wenn man verschiedene Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen vereint“, ergänzt Kamp.

So werden auf den beiden Bühnen im Franz abwechselnde Musikrichtungen gespielt. Während „The Radio Broadcast“ Indie- und Alternative-Rock zum Besten gibt, lädt „Masons Arms“ mit Reggae-Sounds zum Entspannen ein. Die Gruppen „Solo“, „Lights Out“ und „Jil & Jan“ bewegen sich musikalisch auf der Akustik-Schiene und „Moderate Guest“ spielt Alternative-Indie.

Das Publikum erwartet angesichts der Bands also ein musikalisches Wechselbad auf zwei Bühnen. Auch Axel Heusch vom Franz freut sich auf das Festival, wie er betont: „Die Idee finde ich richtig gut, zumal wir uns ohnehin vorgenommen haben, dieses Jahr mehr lokale Bands ins Franz zu holen. Denn hier in der Region steckt viel musikalisches Potenzial.“ Dem können sich auch Kamp und seine Bandkollegen nur anschließen.

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