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Linke kritisiert die Fahrpreiserhöhungen im AVV

Letzte Aktualisierung:

Aachen. Massive Kritik an den Fahrpreiserhöhungen im AVV im Allgemeinen und am konkreten Verfahren im Speziellen übt die Fraktion „Die Linke“ im Stadtrat. Spätestens im Januar wird – fast traditionell – die Fahrpreiserhöhung mit Wirkung zum 1. April beschlossen.

Schaue man in die Jahre 2009 und 2004 zurück, findet man eine solche Entscheidung nicht, so „Die Linke“. Trotzdem seien die Fahrpreise auch in diesen Jahren erhöht worden. Der Grund liegt für die Linken auf der Hand. Kommunalwahlen standen in den Jahren an, da habe man das wenig populäre Thema aussparen wollen. Im vergangenen Jahr seien die Preise ebenfalls für 2014 vorausschauend „angepasst“ worden, wie es stets beschönigend in der Beschlussvorlage heiße.

Die Linken fordern seit langem, dass über diese Tarifpolitik einmal grundsätzlich diskutiert werden muss. „Da werden wir nicht locker lassen.“ Die „routinemäßige Verteuerung der Fahrkarten“ sei nicht nur „unfair gegenüber den Fahrgästen, sondern auch umweltpolitisch fragwürdig“. Das Thema soll auf der Sitzung des Mobilitätsausschusses am kommenden Donnerstag behandelt werden. „Wir wollen sowohl über die Erhöhungen für 2014 noch einmal reden als auch erfahren, was in den Folgejahren zu erwarten ist“, so die Linke.

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