Aachen - Liebesdienste an der Ampel angeboten

Liebesdienste an der Ampel angeboten

Von: red/pol
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Weil sie in der Auswahl ihrer Kunden nicht vorsichtig genug war, hat eine Aachener Straßenprostituierte jetzt ein Strafverfahren am Hals. Symbolfoto: dpa

Aachen. Einer Prostituierten ist in Aachen jetzt ein peinlicher Fehler unterlaufen: Die laut Polizeibericht „hinlänglich bekannte Dame“ bot ihre Liebesdienste in der Innenstadt an - ausgerechnet zwei Beamten in Zivil.

Die beiden Polizisten standen mit dem Auto vor einer roten Ampel, als die Frau ihnen mit den Worten „Sex oder französisch“ eine allzu eindeutige Offerte unterbreitete.

Im Gegenzug seien der Rotlichtdienstleisterin laut Polizeimeldung „schwedische Gardinen und deutsche Gründlichkeit“ angeboten worden. Es folgten außerdem die „Rote Karte“ - sprich: Platzverweis - und eine Strafanzeige wegen Ausübung verbotener Prostitution.

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