Lebensqualität deutlich höher

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Bald mehr als denkmalgeschützte Fassade: Ab März werden auch die Wohnungen an der Josef-von-Görres-Straße saniert.

Aachen. Die Gewoge AG saniert rund 400 Wohnungen mit 41 000 Quadratmetern Wohnfläche im Gebiet Aachen Nord. Ab März 2014 starten die Baumaßnahmen für die Siedlung zwischen Wurmbach und Jülicher Straße. Konkret beginnen die Modernisierungsarbeiten für 148 Wohnungen in der Jülicher Straße 156-164, Josef-von-Görres-Straße 1-15, 2-14 und Dennewartstraße 47.

Hier werden, neben der Sanierung und Dämmung meist denkmalgeschützter Fassaden, die Erneuerung der Fenster, die Modernisierung von Dachflächen und Gauben, die Wiederherstellung von Hauseingangselementen und die Integration neuer Außenbeleuchtungen vorgenommen. Eine Umstellung aller Heizungsanlagen wird im Zuge weiterer Bauabschnitte vorgenommen. Die Arbeiten erfolgen im bewohnten Zustand, in insgesamt acht Bauabschnitten.

Alle Bewohner der 148 Wohnungen wurden umfassend schriftlich und aktuell in einer ausführlichen Mieterversammlung über die geplanten Maßnahmen und Abläufe informiert. Die zuständigen Ansprechpartner der Gewoge AG, Projekt- und Bauleiter sowie Vertreter der Stadt Aachen standen den Bewohnern für Fragen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung. Zudem stehen allen Mietern stets aktuelle Informationen im Servicebüro der Jülicher Straße 162 oder auf der Homepage der Gewoge AG zur Verfügung.

Insgesamt saniert die Gewoge AG die städtischen Wohnanlagen Hein-Janssen-Straße 15-17, Sigmundstraße 9, 11-17, 22-24, Reimannstraße 2-12 sowie Josef-von-Görres-Straße 1-15, 2-14, Jülicher Straße 156-164 und Dennewartstraße 47. Zusätzlich investiert die Gesellschaft in die Modernisierung ihrer eigenen Wohnanlagen im Wiesental 1-29, der Burggrafenstraße 1-5, der Jülicher Straße 224-234 und der Josef-von-Görres-Straße 19.

Für das Gebiet zwischen Wurmbach und Jülicher Straße wird die Nutzung von Abwasserkanalrestwärme geplant. Bis zu 65 Prozent Primärenergie sollen nach der Sanierung eingespart und weniger verbraucht werden.

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