„Ladies in Black“ weihen neue Beachvolleyballanlage ein

Von: Svenja Pesch
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Sportliche Truppe: Zur Einweihung der Beachvolleyball-Anlage in der OT Gut Kullen gaben die Spielerinnen Lene Scheuchner und Tatiana Crkonova von den Ladies in Black wertvolle Tipps. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Es ist ein nicht alltägliches Spektakel, welches die vielen Kinder und Erwachsenen in der offenen Tür (OT) Gut Kullen an diesem Nachmittag bei bestem Wetter beobachten können. Bürgermeister Björn Jansen und Pfarrer sowie Vorsitzender des Gesamtpresbyteriums Mario Meyer liefern sich mit anderen Mitspielern ein Volleyballmatch, bei dem alle vollen Körpereinsatz zeigen.

Grund für die sportliche Betätigung ist die Einweihung der Beachvolleyball-Anlage auf dem Außengelände der OT. Doch neben Vertretern aus Stadt und Politik sind auch zwei echte Profis auf dem Feld. Juliane Langgemach und Tatiana Crkonova von den „Ladies in Black“ zeigen, wie es richtig zur Sache geht. Wobei an diesem Tag der Spaß und nicht die Siegerpunkte im Mittelpunkt stehen.

Für Einrichtungsleiter Uli Grande geht mit der Eröffnung des Platzes ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: „Bereits vor einigen Jahren haben sich die Ehrenamtler eine Volleyballanlage gewünscht, aber leider mangelte es immer an den finanziellen Mitteln. Aber dank der Kostenübernahme durch den Bau-Ausschuss der Evangelischen Kirchengemeinde, des Stadtsportbundes und privater Sponsoren konnte der Platz nun endlich realisiert werden.“

Die OT ist damit um eine weitere Attraktion reicher. Neben Billard, Tischtennis oder Streetball haben die Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis 15 Jahren auch die Möglichkeit, im Atelier kreativ zu werden oder bei gemeinsamen Kochabenden zu zeigen, was sie kulinarisch alles drauf haben.

„Ungefähr 30 Kinder besuchen uns jeden Tag, in den Ferien waren es noch einmal mehr. Da ist es wichtig, dass hier genug Angebote verfügbar sind. Außerdem merken wir, dass die OT für viele Besucher ein zweites Zuhause ist. Sie verbringen hier jeden Tag einige Stunden, und man sieht, dass sie sich wohlfühlen und mit den Sachen gut umgehen“, ergänzt Grande. Viel Zeit zum Reden bleibt ihm allerdings nicht, denn in seiner Position als Schiedsrichter muss er an diesem Nachmittag stets ein wachsames Auge haben und genau beobachten, ob das Duell Bürgermeister gegen Pfarrer auch weiterhin fair und mit viel Spaß seinen Lauf nimmt.

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