Kommunalwahl: Helg führt Liberale als OB-Kandidat an

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Geht als OB-Kandidat für die FDP in das Wahljahr: Fraktionschef Wilhelm Helg.

Aachen. Wilhelm Helg sieht derzeit schwarz. Zumindest teilweise. Allem voran aber sieht er - natürlich - gelb. Man werde „ohne feste Koalitionsaussage” in den Kommunalwahlkampf 2009 gehen, könne sich aber eine „bürgerliche Mehrheit aus CDU und FDP” vorstellen, sagt der jüngst bei der Kreiswahlversammlung mit 46 Ja-Stimmen, einer Enthaltung und zwei Gegenstimmen zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählte FDP-Politiker.

Seine Partei brauche gar nicht so sehr für „Wechselstimmung” zu sorgen, so Helg weiter.

Dafür habe Rot-Grün schließlich schon selbst gesorgt, ist sich der OB-Kandidat der Liberalen sicher.

Die Schließung mehrerer eingruppiger Kitas, die Verwehrung von „Überhangklassen” an fünf Grundschulen: „Eine an den Familien orientierte Bildungspolitik sieht anders aus.”

Und so malt Helg ein (blau-) gelbes Bild der künftigen Kaiserstadt als OB in spe: Keine Videoüberwachung am Kaiserplatz wegen der Verdrängungseffekte, freie Fahrt für Autos am Elisenbrunnen, wenn die Ursulinerstraße zur Fußgängerzone wird, mehr Reinigungspersonal und Ordnungskräfte für die gesamte City.
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