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Kommentiert: Lärm darf nach der Wahl nicht verhallen

Ein Kommentar von Stefan Herrmann

Wer dachte, dass jahrelange Versäumnisse in der freien Kulturlandschaft sowie in der Club- und Kneipenszene mit einigen Gesprächsrunden innerhalb weniger Monate aufgeholt werden können, der blickt allzu blauäugig auf das äußerst komplexe Themenfeld.

Unzählige Interessen gilt es zu beachten: Lärm und Anwohnerschutz, Eigentumsverhältnisse, das Anti-Rauchergesetz, Fördergeldverteilung – um nur einige zu nennen. Doch eines, das machen Aachens Künstler mit zahlreichen Aktionen derzeit deutlich, ist auch klar: Abspeisen mit ein paar netten Worten, mit guten Absichten und jeder Menge Verständnis von Seiten der Politik wollen sich die Akteure der verschiedenen Initiativen nicht.

Fast jede Partei schreibt sich das Thema derzeit im Wahlkampf auf die Fahnen. Aachens Künstler wollen dafür sorgen, dass sich die Politik auch nach dem 25. Mai daran erinnert. Das ist gut so!

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