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Kommentiert: Blamabel an die Wand gefahren

Ein Kommentar von Robert Esser

Wetten, dass von der Blamage am Montagabend, 20.15 Uhr, in der ARD nichts zu hören ist – dafür aber im Fernsehen der Ton stimmt? Wie die professionellen Tontechniker der WDR-Crew „Wider den tierischen Ernst“ den Saalton an die Wand gefahren haben, ist wirklich gefährlich.

Zu leise, zu schwach, zu unausgewogen. Entweder sind da Dilettanten am Werk – oder den Machern der Fernsehaufzeichnung ist schlichtweg egal, ob die Show auf der Bühne auch bei den Gästen im Eurogress ankommt. Nach dem Motto: Hauptsache, der Saal sieht hübsch kostümiert aus und lässt sich nett filmen.

Was eine Unverschämtheit wäre. Das Publikum, die vielen Aachener Ehrenamtler hinter und auf der Bühne sowie nicht zuletzt der Aachener Karnevalsverein verdienen da deutlich mehr Respekt. Sonst kann man gleich zu Hause bleiben. Und die Glotze einschalten. Peinlich.

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