Kolloquium erinnert an Leo Hugot

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Aachen. Der 30. Todestag von Leo Hugot, der am 26. August 1982 in seinem Architekturbüro am Hof plötzlich während seiner Arbeit starb, ist Anlass für ein Fach-Kolloquium.

Aachen verdankt dem Architekten, Stadtkonservator, Dombaumeister, Bauforscher und Archäologen vielfältig Sichtbares und gestalterisch Wegweisendes in den sechziger und siebziger Jahren.

Ein Fach-Kolloquium wird an das Leben und Werk Leo Hugots erinnern. Weggefährten, Zeitzeugen und Vertreter der Generation, die heute forscht, lehrt und baut, gehen in Fachvorträgen seinen Spuren nach. Damit soll das Kolloquium zugleich eine Brücke aus der Vergangenheit in die gegenwärtige Stadtentwicklung, Denkmalpflege, Bauforschung und Archäologie in Aachen schlagen.

So findet am 9. November ein ganztägiges Fachkolloquium im Rathaus statt, das vom Lehrstuhl Denkmalpflege der RWTH und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz veranstaltet wird. Namhafte Referenten aus Essen, Köln und Aachen sprechen zu Architektur und Denkmalpflege, Dombaumeistertätigkeit sowie Bauforschung und Archäologie. Am Sonntag, 26. August, findet in St. Foillan um 10 Uhr ein Gedenkgottesdienst für Leo Hugot statt.

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