Aachen - Kinder stellen die Seele ihrer Instrumente vor

Kinder stellen die Seele ihrer Instrumente vor

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Kinder machen Musik und leben Inklusion vor: Dier Schülerinnen und Schüler der KGS Düppelstraße, der KGS Michaelsbergstraße sowie der GGS Schönforst laden am Wochenende ins Ludwig Forum.

Aachen. Die städtische Musikschule präsentiert am 18. und 19. April unter dem Titel „El Sás und seine Freunde“ ein Inklusionsprojekt von und mit über 100 Kindern der KGS Düppelstraße, der KGS Michaelsbergstraße sowie der GGS Schönforst im „Space“ des Ludwig Forums an der Jülicher Straße. „El Sás und seine Freunde“ beginnt jeweils um 16 Uhr.

In der eigens für diesen Anlass konzipierten Geschichte begegnen sich drei Kinder, El Sàs, Michel und Schwalbe. Jedes Kind vertritt eine Schule und das Musikinstrument, das dort gelehrt wird – El Sás die Gitarre, Michel die Flöte und Schwalbe die Streichinstrumente. Während die Kinder sich gegenseitig ihre Instrumente vorstellen, erklingen unterschiedlichste Lieder und Stücke vom alten Renaissance-Tanz über das klassische Volkslied bis hin zum Tango, Boogie und Rap.

An den drei Grundschulen findet seit mehreren Jahren im Klassenverband oder der Großgruppe Instrumentalunterricht statt. Er wird von den Musikschullehrern Hanna Gründer, Johanna Schmidt, Illa Tönnies, Marion Simons-Olivier und Vicente Bögeholz erteilt. Der Unterricht ist für die Familien überwiegend kostenlos und wird zum Teil über Sponsoren (Irmgard van Hoven-Stiftung, Fördervereine, Zukunftsfonds der Stadt Aachen, Menschen helfen Menschen, F. Victor Rolff Stiftung, Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, Aachener Stiftung für Umwelt, Natur und Jugend, IG Forster Vereine, Firma Grünental, PSD Bank Köln sowie Spenden von sozial engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern finanziert.

Das Projekt versteht sich als gelebte Inklusion durch musische Erziehung, bei dem die Schüler gefördert und gefordert werden. Entsprechend sind sich die Schulleiterinnen

Ulrike Vierboom, Gisela Boing und Lea Hütten sind sich einig: „Wir wollen über den Tellerrand, in die andere Schule, in das andere Stadtviertel schauen, uns begegnen, miteinander singen und spielen“.

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