Aachen - „Kimiko“: Drei Tage, drei Bühnen und über 30 Bands

„Kimiko“: Drei Tage, drei Bühnen und über 30 Bands

Von: Rauke Xenia Bornefeld
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Hoffen auf erneut gutes Wetter und besten Zuspruch der Fans (v.l.9: Die "Kimiko"-Macher Wolfgang Schumacher, Rick Opgenoorth und Jens Michel. Foto: Andreas Steindl

Aachen. „Kimiko“, das einzigartige Kind, wird in diesem Sommer ein Jahr alt – bei entspanntem Sommersound auf dem Gelände des Ludwig-Forums geht das Festival vom 12. bis 14. August in die zweite Runde.

„Wir hatten erwartet, dass viele Leute kommen, aber dass sie so begeistert waren, hat uns schon überrascht“, berichteten die Festival-Väter Wolfgang Schumacher und Rick Opgenoorth von der speziellen Atmosphäre, die Hof, Terrasse und Garten des Ludwig-Forums im vergangenen Jahr bei bestem Hochsommerwetter zur Premiere erfüllt hatte. So angespornt soll „Kimiko“ zukünftig zum festen Termin im Aachener Musiksommer werden. Und durchaus wachsen. Im vergangenen Jahr lautete das Motto „Drei Tage, drei Bühnen, 30 Bands“. Jetzt heißt es laut Opgenoorth „Drei Tage, drei Bühnen, über 30 Bands“.

Während mit vier bis fünf überregionalen Bands – dieses Wachstum haben die Organisatoren bereits in Angriff genommen – noch verhandelt wird, stehen einige bekannte Aachener Zugpferde bereits fest. Wie im vergangenen Jahr kommt „The Radio Broadcast“ und Sebastian Sturm. Neu bei „Kimiko“ dabei sind die „Somebody Wrong Bluesband“, die Ska-Band „The Quicksteps“, „The Final Virus“ und das „Selda Bayram Trio“. So wird auf drei Bühnen von 13 bis 23 Uhr Musik aus allen möglichen Genres gemacht.

Doch „Kimiko“ ist auch einzigartig, weil es noch ein bisschen mehr als Musik am Ludwig-Forum ist: Einige Aftershow-Partys sollen die Nachtschwärmer noch in die Stadt ziehen. Familien sind mit Kind und Kegel ebenfalls gut bei „Kimiko“ aufgehoben: Während der Nachwuchs in Malerwerkstätten kreativ wird, können die Eltern auf dem 6000 Quadratmeter großen Festivalgelände auch an einigen Kunsthandwerkerständen stöbern oder sich große Kunst im Ludwig-Forum anschauen.

„Der Museumseintritt ist im Ticketpreis enthalten“, bestätigte Opgenoorth. Und für Kinder bis einschließlich 14 Jahren sei der Eintritt frei – ein Ferien-Highlight sozusagen. Denn wie schon im vergangenen Jahr, liegt „Kimiko“ in der zweiten Sommerferien-Hälfte. Eine Zeit, in denen Zuhausegebliebenen oft nicht mehr geboten wird, als ein überfülltes Freibad Hangeweiher, während nach und vor den Ferien der Veranstaltungskalender überquillt.

Um bis dahin allerdings nicht in Vergessenheit zu geraten, wollen Opgenoorth und Schumacher das Publikum schon einmal auf „Kimiko“ einstimmen. Dafür gibt es am Freitag, 20. Mai, eine Warm-up-Party im Apollo. Die DJs DMND, Coma, Frank Reinhardt, Upper Cut und Toke werden ab 22 Uhr mit Funk n’Electro sowie Soul n‘ HipHop ein bisschen Vorfreude schüren, „Fil Bo Riva“ spielt live und die ersten Tickets werden verlost. Am 20. Mai wird auch die Webseite des Festivals „kimiko-festival.de“ online geschaltet und der Kartenvorverkauf beginnt.

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