kfd Burtscheid: Seit 90 Jahren engagiert

Von: Jutta Katsaitis-Schmitz
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Sie stehen für das Engagement in der kfd Burtscheid: die Mitarbeiterinnen mit Sprecherin Wilhelmine Klinkenberg (rechts) und dem neuen geistlichen Begleiter, Prälat Heribert August. Foto: Martin Ratajczak

Burtscheid. Mit einem Fest- und Dankgottesdienst in St. Johann beging die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) St. Gregor von Burtscheid ihr 90-jähriges Jubiläum. Zelebrant war Monsignore Pastor Heribert August, der beim Empfang im Pfarrheim als neuer geistlicher Begleiter der Frauengemeinschaft eingeführt wurde und damit die Nachfolge des in den Ruhestand getretenen Pastors Volker Spülbeck antrat.

„Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und werde mich bemühen, meinem großen Vorgänger mit kleinen Schritten zu folgen”, erklärte dazu später Prälat August. Die kfd Burtscheid sei bereits vor 20 Jahren mit der Zusammenarbeit der vier Gemeinden aus der heutigen Großgemeinde weiter gewesen als andere.

Die Ansprache hielt Annette Diesler vom kfd-Diözesanverband. Unter dem Motto: „kfd - leidenschaftlich glauben und leben” richte der Verband seine Arbeit an den Herausforderungen des modernen Kirchen- und Gesellschaftslebens aus und setze sich für eine gerechte Teilnahme der Frauen in der Kirche ein, sagte sie. In der kfd erführen Frauen Wertschätzung für ihr Tun, werde ihre Arbeit vernetzt und habe die Katholische Frauengemeinschaft als größter Verband darüber hinaus auch politische Relevanz.

Mit barocken Klängen eines Konzerts für fünf Flöten wurde der anschließende, liebevoll vorbereitete Empfang von Flötistinnen um Magdalena Thomas festlich eröffnet. In einem Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre wurde deutlich, dass bereits seit dem 75-jährigen Bestehen der kfd Burtscheid die Zusammenarbeit der Frauen vorzüglich funktioniert habe.

In Pastor Spülbeck habe man dabei einen einfühlsamen Wegbegleiter gehabt. So sei der Festgottesdienst zum 90. Jubiläum auch bewusst unter das kfd-Thema gestellt worden: „Gemeinsam leben, handeln, glauben”. Im Rahmen eines kleinen Unterhaltungsprogramms ehrte Wilhelmine Klinkenberg 17 Frauen für ihr ehrenamtliches Engagement.
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