Kampfhundeführer mehrfach vorbestraft

Von: red
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Aachen. Bei der Kontrolle eines Sicherheitsdienstes auf einem Veranstaltungsgelände in Aachen fielen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Ordnungsamtes zwei Kampfhunde auf, die als Diensthunde des Sicherheitsunternehmens eingesetzt waren.

Bei einer Personenkontrolle stellte sich heraus, dass die Diensthundeführer mehrfach vorbestraft waren und über keine Erlaubnis zum Führen eines Kampfhundes besaßen.

Darüber hinaus fehlten auch die erforderlichen Genehmigungen, als Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes zu arbeiten. Beide Kampfhunde waren zudem illegal aus dem Ausland eingeführt, was eine Straftat darstellt. Das Ordnungsamt stellte die beiden Kampfhunde sicher, gegen die Halter wurde ein Verfahren eingeleitet.

Im Rahmen der Nachbearbeitung stellte sich zudem heraus, dass einer der Hunde bereits seit zwei Jahren in einer anderen Kommune der Region gesucht wird. Die vorbestraften Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden gegen zuverlässiges Personal ausgetauscht.

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