Jakobshof rockt den Herbst und den Winter

Von: David Grzeschik
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Großes Kino in Sachen Live-Musik: Rick Opgenoorth, Frank Lennartz, Julia Twickler und Wolfgang Schumacher vom Jakobshof im Elysee präsentieren ein prall gefülltes Programm. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Ob Götz Widmann, Mother‘s Finest oder Peter Kruder: Wolfgang Schumacher und Rick Opgenoorth haben in den kommenden Tagen und Wochen eine Menge vor. Die Betreiber des Jakobshofs im Elysee planen bis Jahresende mit Auftritten von zahlreichen namenhaften Künstlern.

Dabei soll das erste Highlight schon diesen Samstag, 22. November, zu sehen sein. Die Verantwortlichen haben Solvane, den neuen Topact vom „Alle Farben“-Label „Kallias“, engagiert. Einen Tag später, am Sonntag, 23. November, dreht die Funkrock-Band Mother‘s Finest die Verstärker auf. „Mother‘s Findest waren schon einmal vor 30 Jahren in Aachen und sind in Deutschland noch immer sehr beliebt“, freut sich Opgenoorth ganz besonders auf diesen Act. Als Vorgruppe steht das Peter Sonntag Komplott auf der Bühne.

Premiere mit Peter Kruder

Premiere feiert Peter Kruder von „Kruder & Dorfmeister“ im Jakobshof. Er kommt am Samstag, 29. November, zum ersten Mal in die Kaiserstadt. Das DJ-Duo „Kruder & Dorfmeister“ stammt aus Österreich, ist seit 1993 aktiv und europaweit erfolgreich.

„Einen alten Bekannten bekommt unser Publikum dagegen am 5. Dezember serviert, wenn Götz Widmann kommt“, so Opgenoorth. Der Sänger und Songwriter habe in Aachen bereits sein Stammpublikum gefunden.

Mit Disco-Dance aus England wartet der Jakobshof am Samstag, 13. Dezember, auf, wenn „Stereo MC’s“ auftreten. Die Gruppe, die die Dance-Musik über 20 Jahre lang entscheidend mitgeprägt hat, wird oft als kultigste Band Großbritanniens bezeichnet.

Weitere Highlights der kommenden Wochen im Überblick: Am Freitag, 28. November, spielen Funk Xpierence. Am Samstag, 6. Dezember, werden „Farah Rieli Bad + Funky Mary Party“ auftreten. Rieli selbst ist Aachenerin und aufstrebende Songwriterin. Am 19., 20., und 21. Dezember, planen die Betreiber mit „Stereo Total“, „Leichtsinn – Berlin Edition“ und „JinJin & friends feat Kiddus I“.

Zur weiteren Zukunft des Jakobshofs wollten sich die Betreiber vorerst nicht äußern. „Fest steht, dass wir bis Ende des Jahres und vermutlich auch das erste Quartal des kommenden Jahres im Elyseé bleiben werden“, sagt Schumacher. Wohin es danach geht, stehe nicht fest. Konkrete Gespräche fänden aber statt, auch mit der Stadt habe man gesprochen.

Der Jakobshof besteht seit dem Jahr 1986 und war bis vor rund einem halben Jahr an der Stromgasse beheimatet. Erst seit April 2014 befindet sich die Kultstätte als „Jakobshof im Elyseé“ gegenüber dem Theater. Schon bei dem Einzug vor mehreren Monaten hatten die Betreiber aber deutlich gemacht, dass es sich lediglich um eine Übergangslösung handle.

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