Israelischer Botschafter zu Gast in Aachen

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Aachen. Beim heutigen Empfang des israelischen Botschafters Yoram Ben-Zeev im Weißen Saal des Aachener Rathauses hat sich dieser als profunder Kenner der Geschichte Aachens gezeigt.

Von den Römern über Karl den Großen und die zahlreichen Krönungen spannte er den Bogen bis hin zu den Entwicklungen nach dem 2. Weltkrieg.

Aachen sei, so der Botschafter „eine weltbekannte Stadt”, vor allem wegen ihres „fantastischen Doms”, der als erstes deutsches Denkmal in die UNESCO-Liste der Weltkulturstätten eingetragen worden sei. Er freue sich, zum ersten Mal in Aachen zu sein. Dies sei nicht sein letzter Besuch in Aachen.

Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden, der den Botschafter empfing, brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Beziehungen, die die Stadt in Richtung Israel habe, durch solche Begegnungen noch intensiviert würden.

Er erinnerte an die lange Geschichte der jüdischen Gemeinde in Aachen, an die Schattenseiten, aber auch an den Bau der neuen Synagoge vor 15 Jahren und an die zahlreichen Kontakte, die man auch heute noch zu früheren Mitgliedern der jüdischen Gemeinde pflege.

Yoram Ben-Zeev besuchte Aachen auf Einladung der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Aachen. e.V.. Im Rathaus trug er sich ins Goldene Buch der Stadt ein.
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