Instrumentalverein Eilendorf gibt Frühlingskonzert

Von: Jutta Katsaitis-Schmitz
Letzte Aktualisierung:
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Boten einen bunten Musik-Mix: Der Instrumentalverein Eilendorf – im Bild das Jugendorchester des Vereins – begeisterte bei seinem Frühlingskonzert die Besucher. Foto: Andreas Steindl

Eilendorf. Einen bunten Musik-Mix boten die jungen und älteren Musiker des Instrumentalvereins Eilendorf den Besuchern des ihres Frühlingskonzerts. Wie alljährlich beim Frühlingskonzert des Instrumentalvereins Eilendorf gaben auch diesmal wieder zunächst die Minis aus der musikalischen Früherziehung ausgelassen den Ton an.

„Wir sind Musikanten und wir machen gerne Töne“ sangen die sieben jungen Künstler, schwangen ihre Rasseln dabei und ernteten stürmischen Applaus von stolzen Omas, Opas, Tanten, Onkeln, Vatis und Muttis.

Mit perfektem Sound ließen die jungen Instrumentalisten des Musikschulorchesters unter der Leitung von Didier Dhont aufhorchen. Alle Achtung verdienten sie für die sauberen Einsätze und die harmonische Interpretation der unterschiedlichen Tempi bei Ranger Rock, Tango d’Amore, Cha Cha Cha for Band und Simple Rock. Und obwohl Maria Vossen, selbst Instrumentalistin, sich erneut als charmante und redegewandte Moderatorin bemühte, tanzbegeisterte Paare im Publikum zum Tanzen vor der Bühne zu bewegen, fehlte allen wohl der Mut dazu. Eine verpasste Chance, lief doch der Konzertabend unter dem Motto: „Darf ich bitten?“

Beim anschließenden Part des Jugendorchesters, ebenfalls unter Leitung von Dhont, wurden die exakt im Takt, melodisch und rhythmisch perfekt dargebotenen Musiktitel zu einer musikalischen Bildungsreise. So erfuhr das Publikum spätestens auch bei diesem Konzert, dass Schottland und der Dudelsack zusammen gehören, wie Irland mit seinem irischen Stepptanz. So ging auch bei den Hits: Lord of the Dance, A little Love-Song und Lets get Loud, der Rhythmus unweigerlich in die Füße.

Nach der Pause folgte mit dem Großen Orchester, unter dem Dirigat von Jonneke Hansen-Moerke, wie immer ein Konzertpart der Meisterklasse. Bereits die ersten Klängen des Kaiserwalzers von Johann Strauß begeisterten. Die verführerischen Klänge der Ballet Suite Nr. 1 von Dimitri Schostakowitsch, die Erfolgsmelodien des Brodway-Musicals „A Chorus Line“ und ein Medley unter dem Titel „Elvis in Concert“ waren weitere Höhepunkte. wurden vom Publikum voller Bewunderung für die instrumentale Interpretation der Meisterklasse genossen und mit stürmischem Beifall sowie Jubelrufen anerkannt.

Es blieb dem 1. Vorsitzenden des IVE, Frank Hecker vorbehalten, der Dirigentin Jonneke mit einem dekorativen Blumenstrauß zu danken.

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