In der Soers leben von nun an vier indische Ordensschwestern

Von: Claudia Heindrichs
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Willkommen: Die Ordensschwestern Jancy und Lins wurden begrüßt von Uschi Meens-Steffny (Pflegedienstleitung), Jutta Herking (Geschäftsbereichsleitung Ordenswerke), Konstanze Eschweiler, Pater Karl Pemsl und Ortspfarrer Dr. Claus Wolff (von links). Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Nächstenliebe, Menschlichkeit und seelischer Beistand sind bei der Pflege von alten und kranken Menschen jeden Tag aufs Neue gefragt. Umso schöner, wenn neben dem Fachpersonal in Pflegeeinrichtungen auch weitere Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

In den Häusern St. Raphael in der Aachener Soers leben von nun an vier indische Ordensschwestern der Franciscan Clarist Congregation. Ihr Konvent und ihre Kapelle wurden von Ortspfarrer Dr. Claus Wolff und Pater Karl Pemsl OT vom Deutschen Orden Ordenswerke, offiziell eingeweiht und gesegnet.„Schwester Jancy, die Oberin des Konvents, und ihre Mitschwestern übernehmen Aufgaben im pflegerischen und seelsorgerischen Bereich.

Sie kümmern sich um das Wohl der Bewohner unserer Einrichtung und stehen ihnen mit spiritueller Begleitung in jeder Lebenslage zur Seite“, erklärte Sebastian Richter, Direktor der Häuser St. Raphael. Der Beistand beinhaltet auch die Begleitung sterbender Menschen.

Neben der Einrichtungsleitung der Häuser St. Raphael und dem Heimbeirat war unter anderen auch Helga Efes, Mitglied der Bezirksvertretung Laurensberg, stellvertretend für den Bezirksbürgermeister, bei der Begrüßungsfeier anwesend. Sie hieß die Ordensschwestern ebenfalls herzlich willkommen und freute sich über die Bereicherung für die Bewohner durch den Konvent.

Jutta Herking, Vertreterin der Geschäftsbereichsleitung der Alten- und Behindertenhilfe des Deutschen Orden Ordenswerke, überreichte den Schwestern Jancy und Lins zum Einzug einen Haussegen als Geschenk: „Wir hoffen, dass Sie sich in Ihrem neuen Zuhause wohl fühlen werden“.

Die Ordensschwestern sagten, dass sie sich auf die kommende Zeit freuten. Ihre Mitschwestern würden in der kommenden Woche nachkommen.

„Die Not in der Seelsorge ist groß. Deshalb ist es umso wichtiger, die Glaubensgemeinschaft und die Nächstenliebe zu stärken! Wir freuen uns sehr über den Einzug der Ordensschwestern“, betonte Richter mit Nachdruck.

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