In der langen Tradition Pfarrer Kneipps

Von: mec
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Vorschau auf das Fest des Kneipp-Vereins: Madeleine Aimée Broichhausen (rechts) Helmut Vondenhoff und Marika Reuter. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Die Vorbereitungen für das Sommer- und Kinderfest des Aachener Kneipp-Vereins laufen auf Hochtouren. Wassertreten, Dosenwerfen, Sackhüpfen, leckeres Essen und eine Tombola – für jeden kleinen und großen Gast ist etwas dabei.

Los geht’s am Sonntag, 28. August, ab 13 Uhr auf dem Kneipp-Gelände im Preusweg 160.

Vorab gibt es einen Malwettbewerb: Jeder zwischen drei und zwölf Jahren kann ab sofort ein Bild im DIN A4-Format zu den Themen „Bewegung, Ernährung, Lebensordnung, Heilpflanzen und Wasser“ malen. Alle Bilder werden auf dem Sommerfest ausgestellt, der Hauptpreis sind Eintrittskarten für den Aachener Tierpark. Eingesendet werden die Bilder an Madeleine Aimée Broichhausen in die Aachener Straße 90 in 52134 Herzogenrath. Einsendeschluss ist der 10. August.

Broichhausen ist seit diesem Jahr die 1. Vorsitzende des Aachener Kneipp-Vereins. Begonnen hatte alles beim Sommerfest im vergangenen Jahr – Broichhausen las in der Zeitung davon, dass Spenden für das Fest willkommen sind. Kurzerhand spendete die Diplom-Sozialpädagogin die Kinderbetreuung für das Sommer- und Kinderfest. „Danach bin ich einfach geblieben“, erzählte sie.

Beim Kneipp-Verein schätze sie vor allem die ganzheitliche Arbeit. „Man muss schon früh mit der Prävention anfangen, sodass keine gesundheitlichen Probleme auftreten“, betonte sie. Ab Oktober bietet der Verein auch Mini-Workshops an. Los geht’s am Donnerstag, 6. Oktober, um 17.30 Uhr im Restaurant Ruza mit „Fit mit Kneipp: Was hält mich gesund? Was macht mich glücklich?“.

Entspannungstechniken und Bewegungsübungen stehen im Vordergrund. „Das ist das Wissen von Kneipp modernisiert, verjüngt und alltagsgerecht“, fasste Broichhausen zusammen. Daneben gibt es Wanderungen, Yoga-Kurse, Pilates, Nordic Walking und mehr. Und damit die Arbeit im Verein mit allen Angeboten und dem ganzen Spektrum weitergehen kann, sind natürlich neue, junge Mitglieder gefragt. Denn, so Broichhausen: „Mit mehr jüngeren Mitgliedern können wir auch ein jüngeres Programm aufstellen.“

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