Im August: Investoren erwarten Genehmigung für „Lousberghöfe“

Von: stm
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Aus der Luft: Das Grundstück soll laut Plänen 40 Eigentumswohnungen umfassen. Foto: Andreas Steindl
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Früher ein Bunker, in Zukunft ein Mehrfamilienkomplex: Es fehlt nur noch die Baugenehmigung. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Zunächst gab es jahrelangen Streit, als bekannt wurde, dass der Weltkriegsbunker an der Rütscher Straße einen Neubauprojekt weichen sollte. Dann gab es Streit beim Abriss des Bunkers – der auch vor Gericht ausgetragen wurde, das „Lockerungssprengungen“ untersagte.

Als der Bunker dann nicht mehr existierte, wurde bekannt, dass die Landmarken AG des Aachener Projektentwicklers Norbert Hermanns das Projekt verkauft hatte. Das war vor fast genau einem Jahr. Jetzt ärgern sich Anwohner, dass auf dem Gelände noch nichts passiert ist.

Das allerdings wird sich in naher Zukunft ändern, wie Kolja Linden, Sprecher der Landmarken AG, auf Nachfrage erklärt. Die Landmarken AG ist bis zum Vorliegen der Baugenehmigung noch Herr des Verfahrens. Und jene Baugenehmigung erwarte man im August, so Linden, Wenn die dann folgende Einspruchsfrist abläuft, soll es an der Rütscher Straße losgehen.

Dann übernimmt die „BPD Immobilienentwicklung GmbH“, die das Projekt, das bislang unter dem Namen „Lousberghöfe“ firmierte, gekauft hat. Entstehen sollen den Plänen zufolge 40 Eigentumswohnungen und fünf bis sechs Stadthäuser zur Försterstraße hin nebst einer Tiefgarage mit 60 Stellplätzen.

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