Hupkonzerte inklusive: Blech-Chaos durch Sperrung der Normaluhr

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Lange Staus auch auf den Ringen rund um Aachen: Das war die Folge der Straßensperrung an der Normaluhr am Wochenende. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Vor allem im Suermondtviertel, aber auch auf den Ringen bis hin zum Ponttor ging am Samstag vielfach nichts mehr in Sachen Verkehr. Klar, dass die groß angelegte Sperrung der gesamten Kreuzung Normaluhr massive Staus zur Folge hatte - während „September Special”, Alemannia-Heimspiel und Theaterfest Zigtausende in die City lockten.

Vor allem auf den vermeintlichen Schleichwegen im Suermondtviertel lagen die Nerven von Autofahrern und Anwohnern spätestens am Vormittag blank. In der Leitstelle der Polizei liefen die Telefone heiß, wie die Ordnungshüter am Sonntag berichteten.

Die Beamten bekamen die Situation freilich ebenso wenig in den Griff wie die spärlich gesäten Verkehrskadetten im Umfeld der Kreuzung. Teilweise, etwa an der Beeckstraße, mussten Gitter aufgestellt werden, weil die Autos kurzerhand über die Bordsteine gelenkt wurden.

Offensichtlich waren auch die Ampelschaltungen nicht verändert worden, was die Lage zusätzlich verschärfte. Auch am kommenden Wochenende soll die Normaluhr für den Verkehr tabu bleiben.
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