Hansemannplatz: Heiße Spur nach Schießerei
Etwas mehr als drei Wochen nach dem kaltblütigen Verbrechen in einer Kneipe am Hansemannplatz haben Mordkommission und Staatsanwaltschaft eine heiße Spur. Foto: Ralf Roeger
Zu den Hintergründen - etwa zur Bziehung von Täter und Opfer zueinander - will er aber noch nichts sagen. „Die Fahndung läuft”, so Deller.
In der Nacht zum 21. Juni hatte ein Mann um 2 Uhr morgens die Gaststätte betreten und nach einem zum Streit eskalierten Gespräch einem 40 Jahre alten Albaner in die Brust geschossen und dem Opfer danach noch die Waffe auf den Kopf geschlagen.
Der 40-Jährige war kurz danach zusammengebrochen und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Klinikum gebracht worden. Er überlebte die Tat nach einer Notoperation. Mehrere andere Personen waren in der Gaststätte Augenzeugen des Geschehens geworden.
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In der Nacht zum 21. Juni hatte ein Mann um 2 Uhr morgens die Gaststätte betreten und nach einem zum Streit eskalierten Gespräch einem 40 Jahre alten Albaner in die Brust geschossen und dem Opfer danach noch die Waffe auf den Kopf geschlagen.
Der 40-Jährige war kurz danach zusammengebrochen und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Klinikum gebracht worden. Er überlebte die Tat nach einer Notoperation. Mehrere andere Personen waren in der Gaststätte Augenzeugen des Geschehens geworden.








