Grundschüler kicken mit den Ex-Profis
Sieger unter sich: Die Ex-Profis Michael Klinkert und Marcel Witeczek trainierten mit den Kindern der Grundschule. Foto: Andreas Herrmann
Die ehemaligen Mönchengladbacher Borussen zeigten den Mädchen und Jungen, wie man sich fit fürs Spiel macht, Koordination und Konzentration steigert sowie die eigene Schusstechnik verbessert.
Bereits zum dritten Mal nach der EM 2008 und der WM 2010 hatte die AOK die Bolzplatz-Tour veranstaltet. Elf Aachener Schulen bewarben sich im Frühjahr, um von den Ex-Profis Klinkert und Witeczek zu lernen. Doch nur eine konnte gewinnen: die Gemeinschaftsgrundschule Am Höfling. „An unserer Schule wird Sport sowieso groß geschrieben”, sagte Rektorin Anita Groß. Ihre Schule richtet Wettbewerbe in Fußball, Basketball, Leichtathletik und Schwimmen aus. Außerdem gibt es vor den Ferien Mobilitätstage.
Klinkert und Witeczek sind regelmäßig in Schulen unterwegs. „Man kann beobachten, dass Kinder im Allgemeinen immer unbeweglicher werden”, sagt Witeczek. Dies treffe weit mehr auf Kinder aus Städten als auf solche vom Land zu. „Wenn in den Schulen ein Fach ausfällt, dann ist es meist der Sportunterricht, der sowieso nur einmal pro Woche stattfindet”, kritisiert er. Deshalb trainieren Witeczek und Kollege Klinkert gerne die Grundschüler. „In den vergangenen sechs Wochen haben wir deutschlandweit 1800 Kinder im Rahmen der Bolzplatztour trainiert”, sagt Klinkert.
Für den neunjährigen Sammy war die Bolzplatz-Aktion eine willkommene Abwechslung zur Schulbank. „Das Training find ich gut, besonders das Slalom-Laufen mit dem Ball”, sagte der fußballbegeisterte Grundschüler, der sowohl im Verein als auch mit seinen Freunden gerne kickt. Für ihn steht fest: Er möchte mal so gut werden wie Marco Reus oder Mesut Özil.
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Bereits zum dritten Mal nach der EM 2008 und der WM 2010 hatte die AOK die Bolzplatz-Tour veranstaltet. Elf Aachener Schulen bewarben sich im Frühjahr, um von den Ex-Profis Klinkert und Witeczek zu lernen. Doch nur eine konnte gewinnen: die Gemeinschaftsgrundschule Am Höfling. „An unserer Schule wird Sport sowieso groß geschrieben”, sagte Rektorin Anita Groß. Ihre Schule richtet Wettbewerbe in Fußball, Basketball, Leichtathletik und Schwimmen aus. Außerdem gibt es vor den Ferien Mobilitätstage.
Klinkert und Witeczek sind regelmäßig in Schulen unterwegs. „Man kann beobachten, dass Kinder im Allgemeinen immer unbeweglicher werden”, sagt Witeczek. Dies treffe weit mehr auf Kinder aus Städten als auf solche vom Land zu. „Wenn in den Schulen ein Fach ausfällt, dann ist es meist der Sportunterricht, der sowieso nur einmal pro Woche stattfindet”, kritisiert er. Deshalb trainieren Witeczek und Kollege Klinkert gerne die Grundschüler. „In den vergangenen sechs Wochen haben wir deutschlandweit 1800 Kinder im Rahmen der Bolzplatztour trainiert”, sagt Klinkert.
Für den neunjährigen Sammy war die Bolzplatz-Aktion eine willkommene Abwechslung zur Schulbank. „Das Training find ich gut, besonders das Slalom-Laufen mit dem Ball”, sagte der fußballbegeisterte Grundschüler, der sowohl im Verein als auch mit seinen Freunden gerne kickt. Für ihn steht fest: Er möchte mal so gut werden wie Marco Reus oder Mesut Özil.








