Große Sommerausstellung: 30 Künstler zeigen ihre Arbeiten

Von: Svenja Pesch
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Hat doppelten Grund zur Freude: Gerd-Dieter Schopp feiert 25-jähriges Bestehen seiner Galerie Hexagone und kann 30 Künstler zur aktuellen Sommerausstellung begrüßen. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Für den Galeristen Gerd-Dieter Schopp gibt es dieses Mal sogar einen doppelten Grund zum Feiern. Denn zum einen richtet er in seiner Galerie Hexagone jetzt wieder die große Sommerausstellung aus, und zum anderen begeht er ein Jubiläum.

„Die Galerie gibt es nun schon 25 Jahre, was mich wirklich sehr freut.“ Diese Freude möchte der Galerist aber auch teilen, weswegen er und einige der ausstellenden Künstler beschlossen haben, „etwas Gutes zu tun“. Ein Teil des Erlöses soll für ein Projekt gespendet werden, welches sich um die medizinische Versorgung in Indien kümmert.

Insgesamt 30 Künstler geben im Rahmen der Sommerausstellung einen Einblick in ihr Schaffen. Ein Thema ist dabei nicht vorgegeben, es geht vielmehr darum, das breite Spektrum der Galerie deutlich zu machen. Uli Aschenborn, Wolfgang Freund, Jens Hunger oder Olivia Janku sind nur einige Namen. Doch neben der Vielfalt der Arbeiten ist Schopp noch auf eine weitere Mannigfaltigkeit stolz: „Hier sind Künstler aus völlig verschiedenen Städten und Ländern vertreten.“ Miguel Amengual Jover kommt beispielsweise aus Mallorca und hat sich in seiner in Aachen gezeigten Arbeit mit Kaiser Karl beschäftigt. „Das ist vor allem dem Karlsjahr geschuldet ist“, erklärt Schopp.

Doch es geht noch weiter weg. Insbesondere die asiatische Kunst ist in der Galerie vielfach vertreten. Die Arbeiten von Ren Rong, Qi Yang, Kitamura Takeshi oder Tatsuo Shoij werden auf internationalen Auktionen hoch gehandelt. Und sie erinnern Schopp immer auch ein wenig an die Anfänge der Galerie. Denn mit den asiatischen Künstlern begann vor 25 Jahren alles. Nach und nach kamen immer mehr Künstler aus verschiedenen Stilrichtungen dazu. Aber auch junge Nachwuchskünstler werden gerne in die Künstlerkartei aufgenommen, denn gerade sie hätten es oftmals extrem schwer, in der Künstlerwelt Fuß zu fassen, betont Schopp.

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