Aachen - „Groß Tivoli“ holt Silber auf Landesebene

„Groß Tivoli“ holt Silber auf Landesebene

Von: Günther Sander
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Urkunden und Medaillen: die Teilnehmer der Gartenanlage Groß Tivoli nach der Siegerehrung in Catrop Rauxel. Vorsitzender Hubert Coonen (7. von rechts) und Stadtverbandsvorsitzender Heijo Plum (rechts) zeigten dieAuszeichnungen. Foto: Martin Ratajczak

Aachen. Die Freude kannte kein Ende, in Castrop-Rauxel war die 33-köpfige Delegation aus Aachen schier aus dem Häuschen. Beim Landesgartenwettbewerb Nordrhein-Westfalen und Westfalen Lippe nach der Suche der schönsten Kleingartenanlage konnte die Aachener „Musteranlage“ mit ihrem Vorsitzenden Hubert Coonen „Silber“ in Empfang nehmen. 1600 Anlagen stellten sich dem Wettbewerb.

„Das ist Wahnsinn“, so Hubert Coonen, die Fahrt, an der auch Bürgermeister Björn Jansen und Stadtverbandsvorsitzender Heijo Plum teilgenommen haben, sei ein Erlebnis gewesen. Nach dem Besuch der Landeskommission im Sommer in der Aachener Anlage hatten sich die Kleingärtner von Groß Tivoli ob vieler Vorschusslorbeeren berechtigte Hoffnungen gemacht, weit vorne zu landen.

Als dann am 14. August die Einladung zur Preisverleihung ins Haus flatterte, fing auch Hubert Coonen an zu „flattern“, wie er bestätigt. Erst recht in Castrop-Rauxel, wo die Aachener Crew besonders herzlich vom Landesvorsitzenden Schneider begrüßt wurde. „Das war schon echt spannend“, lacht Coonen. Fünfmal Bronze, zweimal Silber und zweimal Gold galt es in der Europahalle zu verteilen. „Aufatmen, die fünf Bronzemedaillen waren weg, jetzt konnte es für uns nur besser werden.“

Die Nummer sechs, für Silber auserkoren, war die „westlichste Stadt Deutschlands mit den zwei Buchenstaben a“. Da gab es bei den Öchern kein Halten mehr. Coonen, Jansen und Plum wurden auf die Bühne gebeten, um die Auszeichnung von NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Urkunde und Silbermedaille, in Empfang zu nehmen. Für „besondere Leistungen“, ist auf der Urkunde festgehalten.

Coonen: „Die ganze Mühe hat sich gelohnt, uns wurde bestätigt, dass unsere schöne Anlage nach der Ausquartierung zur Berensberger Straße viel geleistet habe.“ Nun sonnen sich alle „Groß-Tivolianer“ erst einmal im „Silberglanz.“

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