Gemeinschaftsdenken an der Förderschule soll die Stärke bleiben

Von: Ricarda Timm
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Feierlaune in der Förderschule an der Elsassstraße: Zu den Trommel-Rhythmen begrüßten Schulleiter Thomas Weinen, Dezernentin Susanne Schwier und Schulrat Constantin Mertens (v.l.) die Gäste. Foto: Herrmann

Aachen. Aus der Förderschule in der Elsassstraße hörte man laute Trommelrhythmen. Ein großes Publikum zeigte sich vom ersten Programmpunkt des Tages an begeistert. Die Schüler-Trommelgruppe von Serge Salimou stimmte die Gäste mit ihrem Auftritt ein und zeigte: Hier ziehen alle an einem Strang.

Menschen, die sich für und mit der Schule engagieren und vor allem die Schüler, die konzentriert und voller Enthusiasmus trommelten und die sich dem Publikum voller Stolz vorstellten: „Das sind wir!“

Schuldirektor Thomas Weinen begrüßte die Festgemeinde. Denn dazu gehören bei dieser Schule viele verschiedene Vereine und Institutionen. Beispielsweise der Förderverein „Fundevogel“, die externe Schulklasse in der Einrichtung Maria im Tann und die evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen-Brand mit der Tagesgruppe Elsassstraße.

An dieser Förderschule sei es Tradition, dass Jugendhilfe und Schule eng zusammenarbeiteten, so Weinen. Und genau dies sei eines der zentralen Konzepte der Schule: das enge Zusammenstehen über verschiedene Berufe und Aufgaben, aber auch über verschiedene Kulturen hinweg.

Das Einweihungsfest nach dem Umzug zu Beginn des laufenden Schuljahres stand auch unter einem weiteren Motto: „Danke!“. Die gesamte Schulgemeinschaft richtete es an den Träger der Schule, die Stadt Aachen. Stellvertretend begrüßten der Schulrat für die Förderschulen der Städteregion Aachen, Constantin Mertens und die Schuldezernentin der Stadt, Susanne Schwier, die Schulgemeinde.

Sie bestärkten die Entscheidung, die Schule von Walheim ins Zentrum der Stadt umziehen zu lassen. Darüber hinaus lobten sie das Konzept der Schule und das Kollegium, das die Schule engagiert und couragiert erst zum Laufen bringe.

Dem ausgelassenen Erleben und Spielen waren an diesem Nachmittag keine Grenzen gesetzt. Zum Abschluss spielten drei Aachener Musikstars für die Festgemeinde: Lagerfeuer. Bis in den frühen Abend hinein wurde gemeinsam mit Jung und Alt ausgelassen zu ihrer Musik gesungen und getanzt.

Auch Schulleiter Weinen entpuppte sich als Fan ließ es sich bei dieser Musik nicht nehmen, mitzutanzen. Lagerfeuer fand: „Eine ganz tolle Atmosphäre hier!“ Im neuen Gebäude der Förderschule in der Elsassstraße läuft es also.

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