Geld für ein Bürgerhaus

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Brand. Die Rahmenplanung für die kommenden 50 Jahre und erste Maßnahmen für Brand wurden in der Bezirksvertretung von Planungsbüro und Verwaltung vorgestellt.

Umgestaltung Marktplatz, Bürgerhaus, Turnhalle, städtebauliche Entwicklung, das alles machte Professor Rudolf Scheuvens vom gleichnamigen Dortmunder Planungsbüro schmackhaft. Der Plan sei kein Katalog für die Verwaltung, er müsse eine wichtige Rolle spielen.

In Brand sei einiges in die Jahre gekommen, nicht nur der Markt. Dazu gehöre, die Mitte (Markt der Möglichkeiten) zu etablieren und den Einzelhandelsstandort auszubauen. Auch die Lebensader Trierer Straße spiele eine bedeutende Rolle. Ziel müsse es sein, Verkehre zu lenken und verträglich zu ordnen. Der Handel brauche mehr Parkplätze.

Die Verwaltung sieht den Wettbewerb optimistisch. In diesem Jahr noch will man die städtebauliche Förderung auf den Weg bringen. Nach der Sommerpause könne man den Wettbewerb, der europaweit ausgeschrieben werden soll, vorstellen.

Von einem „Bürgerprojekt” bei dem sich die Brander engagiert eingebracht hätten, sprach die CDU. Nicht einverstanden ist sie mit dem Verkehr auf der Trierer Straße. Kein Wort der Verkehrsentlastung sei in dem Plan zu hören. Für Bürgerhaus, Parkplatz, Turnhalle, VHS sollen in den Haushalt 2010 und 2011 insgesamt drei Millionen eingesetzt werden.

Begonnen werden soll nach dem einstimmigen Beschluss mit dem Marktplatz und seinem Umfeld (Bürgerhaus, Turnhalle und Räume für die VHS).
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