Aachen - Gegendarstellung

Gegendarstellung

Letzte Aktualisierung:

Aachen. Am 30. März berichtete die Aachener Zeitung über den Prozess des Herrn Fritz B. gegen den Oberbürgermeister der Stadt Aachen.

Die in dem Artikel verbreiteten unrichtigen Behauptungen stelle ich wie folgt richtig:

1. Unwahr ist, dass ich völlig unvorbereitet zur Verhandlung erschienen bin und dies selbst zu Protokoll gegeben habe. Wahr ist, dass die zuletzt vom Beklagten übersandten Verwaltungsvorgänge erst am Donnerstag, 26. März, nachmittags bei Gericht abgeholt werden konnten. Diese Vorgänge, die annähernd 300 Seiten umfassen und keinesfalls die gesamte Prozessakte darstellen, konnten somit weder vollständig bearbeitet noch mit meinem Mandanten besprochen werden. Alleine hierauf beruhte der von mir gestellte Vertagungsantrag.

2. Unwahr ist, dass das Pferd „Pinto” hieß. Wahr ist, dass das Pferd keinen Namen hatte.

3. Unwahr ist, dass der Prozess gegen die Stadt Aachen geführt wird. Wahr ist, dass der Oberbürgermeister der Stadt Aachen Klagegegner ist.

4. Unwahr ist, dass der Kläger „die Rechnung ohne seinen Anwalt Herbert Momm gemacht” hat, also von meinem Verhalten überrascht worden ist. Wahr ist, dass das Prozessverhalten vollumfänglich inhaltlich mit meinem Mandanten abgestimmt war.

5. Unwahr ist, dass ich den Richter wegen Befangenheit abgelehnt habe. Wahr ist, dass der Richter im Namen des Klägers wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt worden ist.

Rechtsanwalt Herbert Momm
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