Gedenken an die Kriegstoten und Mahnung für den Frieden

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Der stellvertretende Städteregionsrat Hans Josef Hilsenbeck, Aachens Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt, Martin Gradow (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) und Oberst Carsten Brauner (von links) baten jetzt am Elisenbrunnen mit Sammelbüchsen um die ersten Spenden. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Es ist ein wichtiges Zeichen: Das Andenken an gefallene Soldaten und Kriegstote seit dem Ende des Ersten Weltkriegs wird aufrechterhalten.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der VDK-Kreisverband Städteregion Aachen und die Stadt Aachen sammeln ab sofort bis zum Volkstrauertag am 13. November Spenden für die Pflege der Gräber von deutschen Soldaten.

Der stellvertretende Städteregionsrat Hans Josef Hilsenbeck, Aachens Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt, Martin Gradow (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) und Oberst Carsten Brauner baten jetzt am Elisenbrunnen mit Sammelbüchsen um die ersten Spenden.

VDK-Mitglieder und Unterstützer werden die Spendenaktion fortsetzen, um die Gräber zur Erinnerung an die Kriegstoten, als Mahnung für die Lebenden und als Aufforderung zu Frieden und Völkerverständigung zu erhalten.

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