Aachen - Gastgeber „Knolle” in Torlaune

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Gastgeber „Knolle” in Torlaune

Von: Günter Sander
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Lokalmatador in Schusslaune: Freddy Kreiten vom Gastgeber Eintracht Kornelimünster traf am Abend in Serie - gegen Nütheim-Schleckheim auch mal mit einem Fallrückzieher. Foto: Kurt Bauer

Aachen. Sechs von 23 Mannschaften (der Eisenbahner SV hatte abgesagt) haben im Kampf um die Stadtmeisterschaft nach Beendigung der Vorrunde das angestrebte Klassenziel „Zwischenrunde” erreicht. Zu den bereits qualifizierten Teams gesellten sich VfJ Laurensberg und Eintracht Kornelimünster hinzu.

Samsta und Sonntag beginnt die Zwischenrunde, erstmals greifen die Landesligisten Hertha Walheim, Rhenania Richterich, Westwacht Aachen und die Bezirksligisten SV Eilendorf, DJK FV Haaren, Borussia Brand, Yurdumspor Aachen, Inde Hahn in des Geschehen mit ein.

Gleich im ersten Spiel der Gruppe G in Walheim zwischen OSV Orsbach und Schwarz-Rot Aachen wurde am Abend die Stimmung durch ein böses Foul, verursacht von Mollik (Schwarz-Rot), getrübt. Mit einem gezielten Kopfstoß brachte er den Orsbacher Dominik Pletz zu Fall und erhielt die rote Karte. Kurz nach Spielende brach Pletz bewusstlos zusammen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Gelb-Rot wegen Motzens erhielt Romulus Weigel, ebenfalls Schwarz-Rot. Gespielt wurde natürlich auch noch, der OSV schaffte durch zwei schöne Treffer von Olaf Gärtner in der Nachspielzeit einen 2:1-Sieg. Für Schwarz-Rot traf Michael Berger.

Einseitig verlief die Partie zwischen Schwarz-Rot Aachen und dem VfJ Laurenberg. Am Ende ging Schwarz-Rot sang- und klanglos mit 0:5 unter. Die Tore für den Sieger schossen Wrona (2), Karacan (2) und Kalkon.

Im letzten Spiel des Abends zwischen Orsbach und Laurensberg musste die Entscheidung um das Weiterkommen fallen. Die Spiele in Walheim scheinen es in sich zu haben, denn in der 30. Minute sah Glandian (Laurensberg) wegen Unsportlichkeit gegenüber dem OSV-Trainer die rote Karte. Ein knapper 0:1-Sieg (Tor Olaf Metzen) reichte den Laurensbergern für das Erreichen der Zwischenrunde.

In der Gruppe H waren die Fans auf das Auftreten des „Lokalmatadors” Eintracht Kornelimünster gespannt. An Unterstützung sollte es nicht mangeln. Doch zuvor trafen Rhenania Rothe Erde und DJK Nütheim-Schleckheim aufeinander. Die Nütheimer schlugen sich wacker, unterlagen nur knapp mit 2:3.

Mit starkem Beifall begrüßt wurde Eintracht „Knolle”, die gegen Nütheim-Schleckheim kurzen Prozess machte und durch einen Hattrick von Frederic Kreiten mit 0:3 erfolgreich blieb.

Begegnung am Rande: In der letzten Woche hatte ein Blitzschlag die Flutlichtanlage in Kornelimünster außer Betrieb gesetzt. Turnierleiter Marc Hausmann: „Wir haben es zum Glück früh genug bemerkt und den Schaden beheben können.”

Zum Abschluss fertigte „Knolle”, sehr in Torlaune, dann Rothe Erde mit 0:4 ab.
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