Aachen - Gas geben fürs Bewohnerparken

Gas geben fürs Bewohnerparken

Von: tka
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Aachen. Politik und Verwaltung wollen (sollen) Gas geben im Frankenberger Viertel - wenn es um das Thema Bewohnerparken geht. So formulierte es jedenfalls Grünen-Ratsherr Roland Jahn im Mobilitätsausschuss.

Auch wenn noch auf die Ergebnisse eines Gutachtens gewartet wird, das den Bedarf im Viertel ermittelt, wurden erste Weichen gestellt. Denn statt 120.000 Euro wurden in den Haushalt für das Jahr 2013 180.000 Euro eingestellt, um das Bewohnerparken binnen eines Jahres zügig durchsetzen zu können. Denn de facto sollen im Viertel gleich drei Parkzonen entstehen - und dies nach Möglichkeit gleichzeitig. „Wir wollen alles auf einmal möglichst zügig umsetzen”, betonte Ausschussvorsitzender Jahn.

Dabei werden Kritiker an der aktuellen Form des Bewohnerparkens im Viertel immer lauter. Denn der Parkdruck ist vor allem spätabends enorm. Dann aber gilt die Bewohnerparkregel bis dato in Aachen nicht. Wer spätabends parkt braucht weder einen Bewohnerparkausweis, noch muss er einen Parkschein ziehen. Entsprechend groß sind die Zweifel, ob mit Bewohnerparkzonen die Situation für die Menschen im Viertel verbessert wird.

Während der aktuellen Baumaßnahmen an der Zollernstraße oder zuletzt an der Oppenhoffallee oder auch im Bereich Kongressstraße wurde das allabendliche Problem mehr denn je deutlich. Und demnächst steht die zuletzt verschobene Erneuerung der Schlossstraße an.

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