Flüchtlinge: Stadt richtet zwei Notunterkünfte ein

Von: red
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Die Hauptschule in der Franzstraße bietet Platz für 120 Menschen. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Zurzeit befinden sich im Inda-Gymnasium noch 205 Flüchtlinge, die dort auf Anweisung der Bezirksregierung Köln untergebracht sind. Bis zum kommenden Freitag (7. August) werden die Flüchtlinge die Schule am Gangolfsweg verlassen haben.

Da die Bezirksregierung diesen Menschen keine alternative Unterbringung anbieten kann, wird die Stadt Aachen dem Land jetzt die ehemalige Hauptschule Franzstraße und die Turnhalle Michaelsbergstraße als temporäre Notunterkunft zur Verfügung stellen.Auf diese Vorgehensweise haben sich Politik und Verwaltung aktuell in einem interfraktionellen Gespräch geeinigt.

Die Hauptschule in der Franzstraße bietet Platz für 120 Menschen; die ersten Flüchtlinge werden bereits am Freitag in das Schulgebäude einziehen. Für den kommenden Freitag ist dann der Umzug der verbleibenden 85 Flüchtlinge vom Inda-Gymnasium in die Turnhalle Michaelsbergstraße geplant.

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