Finanzielle Hilfe für Projekte in Caransebes

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Aachen/Horbach. Im Juni erst hat die Rumänienaktion Aachen-Nordwest die seit 25 Jahren bestehende Partnerschaft mit den Menschen im rumänischen Caransebes und den Aachener Freunden gebührend feiern.

Freundschaften pflegen und erhalten, das ist eine immerwährende und stetige Herausforderungen, wissen Marlies Frohn, Annegret und Theo Brauers als Mitorganisatoren der Pfarre St. Heinrich, Horbach.

25 Jahre Hilfe nach Rumänien hat sich bewährt, erst im September wieder fuhr Hans Gillessen zwar mit dem letzten mit Hilfsgütern beladenen Lkw nach Caransebes. Das Versenden von Hilfsgütern könne man nicht mehr leisten, es werde zu aufwendig, aber man wolle die von den Aachenern ins Leben gerufenen Projekte „Ambulanter häuslicher Pflegedienst für kranke Menschen“, „Lernförderung für mittellose Kinder“ sowie „Fahrbarer Mittagstisch für mittellose alte Menschen“ weiterhin unterstützen und aufrecht erhalten, sagen die Mitorganisatoren.

Während des Jubiläums in Rumänien sei deutlich von Seiten Caransebes darum gebeten worden, auch weiterhin gezielte Hilfestellung zu leisten. „Das haben wir versprochen“, sagt Theo Brauers.

Glühwein nach dem Gottesdienst

Eine willkommene Gelegenheit, in Form einer Türkollekte nach den beiden Gottesdiensten am zweiten Adventsonntag (5. und 6. Dezember) in St. Martinus (Richterich) und St. Heinrich (Horbach) helfen zu können, ist gegeben. Der von Michael Frohn organisierte und nicht mehr wegzudenkende Glühweinausschank nach den Sonntagsgottesdiensten im Advent und nach der Christmette vor der Pfarrkirche in Horbach findet auch in diesem Jahre wieder statt. Der Erlös ist für die Verpflegung von Straßenkindern in Caransebes gedacht.

Spenden können außerdem auf das Spendenkonto der „Rumänienaktion Aachen-Nordwest“, bei der Sparkasse Aachen IBAN: DE 84 3905 0000 0000 0060 56; BIC: AASDE 33, überwiesen werden. Spendenquittungen werden auf Wunsch gerne ausgestellt.

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