FH konzentriert Verwaltung und Service an der Bayernallee

Von: Christiane Chmel
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Beeindruckender Bau: An der Ecke Bayernallee/Robert-Schuman-Straße entsteht derzeit das Zentrum für Verwaltungs- und Serviceeinrichtungen der FH. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. 12,5 Millionen Euro investiert der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) in ein neues Objekt, welches Ende 2014 komplett fertig gestellt sein soll. Dann werden wesentliche Service- und Verwaltungseinrichtungen sowie das Rektorat der FH Aachen in einem Gebäude vereint sein.

Finanziert wird der Bau aus dem Hochschulmodernisierungsprogramm des Landes. Mit einem Richtfest wurde die Fertigstellung des Rohbaues des neuen Verwaltungsgebäudes der FH Aachen an der Bayernallee jetzt gefeiert.

„Das Gebäude wird ein wichtiger Teil der Hochschullandschaft werden und eine optimale Infrastruktur für Forschung und Lehre bieten“, betonte Jörg Munsch, BLB-Niederlassungsleiter in seinem Grußwort. „Ich bin fest davon überzeugt, dass alle Studierenden und Beschäftigten gleichermaßen von den hier unter einem Dach entstehenden Büro- und Multifunktionsflächen profitieren werden.“

Der Neubau wird Platz für den Großteil der Verwaltung und das Rektorat der FH Aachen bieten. Auf einer Nutzfläche von rund 3500 Quadratmetern können mehr als 120 Arbeitsplätze eingerichtet werden. Den in der Bayernallee beheimateten Fachbereichen wird ein 400 Quadratmeter großer Multifunktionsraum zur Verfügung stehen. „Bis jetzt ist die FH Aachen an sechs Standorten tätig“, erklärte FH-Rektor Prof. Dr. Marcus Baumann. „In Zukunft werden es nur noch drei sein.“

Derzeit arbeitet die FH Aachen an verschiedenen Standorten in Aachen. Rektorat und zentrale Dienste sind in dem Verwaltungsbau Kalverbenden untergebracht. Weitere Dezernate und Einrichtungen befinden sich an der Stephanstraße, im Boxgraben, an der Bayernallee, an der Robert-Schuman-Straße und an der Aachener-und-Münchner-Allee. „Bei 12000 Studierenden ist der Verwaltungsaufwand groß und so freuen wir uns, dass wir in Kürze die Verwaltung konzentrieren und Synergien nutzen können“, betonte Prof. Dr. Baumann.

Den 2010 ausgelobten Wettbewerb zur Planung des Verwaltungsneubaus der FH Aachen hatte das Aachener Stadtplaner- und Architektenbüro „von Brandt“ gewonnen. Aachens Planungsdezernentin Gisela Nacken wies in ihrem Grußwort auf die Wichtigkeit solcher Wettbewerbe hin: „Diese Ausschreibungen sind wichtig für die Entwicklung der Baukultur einer Stadt. Für die FH Aachen wiederum bietet der neu entstehende Raum in einem weithin sichtbaren Gebäude die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln.“

Wer sich über die Fortschritte des Bauvorhabens informieren möchte, kann dies im Internet tun. Unter www.nesselergruenzigbau.de werden fortlaufend aktuelle Bilder und Videos eingestellt.

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