Fernwärme wird weiter ausgebaut

Von: tka
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Fühlen der alten Leitung auf den Zahn: Uwe Milthaler von der Stawag und Dombaumeister Helmut Maintz mit dem alten Fernwärmerohr - freigelegt bei den Ausgrabungen im Dom. Bald hat es ausgedient, denn vom Katschhof aus wird eine neue Leitung errichtet. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Der Aachener Dom ist so etwas wie ein Trendsetter in Sachen Fernwärme für die Stadt. Denn Chorhalle und Oktogon werden schon seit 1975 mit Fernwärme versorgt.

Nun wird es eine neue Leitung zum Dom geben, die Arbeiten beginnen im März.

Die alte Leitung, die quer unter dem Dom entlang führt wird auch aus Sicherheitsgründen dann nicht mehr genutzt und einer neuen Belüftungsleitung weichen.

Doch auch an vielen anderen Orten der Stadt wird in Sachen Fernwärme gearbeitet, denn Stadt und Stawag haben eine Vereinbarung abgeschlossen, das Fernwärmenetz in Aachen weiter zu verdichten beziehungsweise auszubauen.

Dazu gehört unter anderem, dass sämtliche öffentlichen Gebäude mit der klima- und ressourcenfreundlichen Energie - Fernwärme ist eine Art Abfallprodukt bei der Stromerzeugung etwa im Kraftwerk Weisweiler - ausgerüstet werden.

„Der Ausbau der Fernwärme ist für uns als Stadt Aachen aus zwei Gründen äußerst wichtig: zum einen tragen wir damit zu einem effektiven Klimaschutz bei.

Zum anderen können wir dadurch Schadstoffemissionen und Kohlendioxidemissionen durch Hausbrand massiv senken und damit die Luftqualität in Aachen deutlich verbessern”, sagt Umweltdezernentin Gisela Nacken.
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