Eurogress: Für „optimale” Tagungsbedingungen

Von: fg
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Zufrieden mit dem Ergebnis der
Zufrieden mit dem Ergebnis der Sanierung: Eurogress-Chefin Kristina Wulf und Klaus-Dieter Jacoby, Vorsitzender des Betriebsausschusses Eurogress. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Was vorher dunkel und unübersichtlich war, bekommt mit Tageslicht und offeneren Strukturen ein ganz neues Ambiente. Die Rede ist von den Konferenzräumen im Eurogress Aachen, die in den letzten drei Monaten umfangreich saniert und neu gestaltet wurden.

Trennwände wurden abgerissen und zur Fassade geöffnet, wo feststehende und mobile Glaswände jetzt den Ausblick ins Grüne ermöglichen. Ein Konferenzraum wurde um eine Achse erweitert und verfügt nun über eine mobile Trennwand, die eine flexible Nutzung des Raums erlaubt. Im neuen Raumgefüge gibt es einen Konferenzraum, der sich mit einer mobilen Glastrennwand sowohl als autarker Raum als auch im geöffneten Zustand als Tagungscounter für ein Gastronomieangebot oder als „Get-Together”-Angebot nutzen lässt.

Der Zugang zu den Konferenzräumen wird mit digitalen Türschildern an den Eingängen sehr viel übersichtlicher als zuvor, Fototapeten in Grüntönen schaffen eine freundlich-helle Atmosphäre. „Eine ehemalige Künstlergarderobe ist jetzt ein hochwertiger kleiner Besprechungsraum für zwölf Personen geworden”, erklärte Kristina Wulf, Leiterin des Eurogress, bei der Vorstellung der neuen Räume. Damit habe man dem Trend zu kleineren Räumen bei Tagungen Rechnung getragen.

Ein Großteil der 2,5 Millionen Euro teuren Investition ging in die neue Technik mit modernen Medienanschlüssen, fest installierten Beamern und Leinwänden, die den heutigen Anforderungen entsprechen und dem Raummieter ein individuelles Umgehen mit der Technik ermöglichen. „Raumklima und Akustik wurden ebenfalls optimiert, um Teilnehmern von Tagungen einen größtmöglichen Komfort zu bieten”, erklärte Klaus-Dieter Jacoby, Betriebsausschuss-Vorsitzender des Eurogress.

Drei weitere Konferenzräume müssen im nächsten Sommer noch renoviert werden, dann sind alle Baumaßnahmen im Eurogress beendet. „Bei laufendem Betrieb haben wir seit 2001 alle Räume modernisiert, so dass wir dann eines der modernsten Kongresszentren in Deutschland sein werden”, sagt Wulf.

Nur so könne das Eurogress konkurrenzfähig zu anderen Städten bleiben und internationale wie nationale Veranstaltungen nach Aachen holen.
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