Elf Teams wollen Hertha ein Beinchen stellen

Von: Hans-Peter Leisten
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Spannung garantiert: Wie in der Vorrunde kann auch in der Finalrunde manche Entscheidung erst durch Neunmeter-Schießen fallen. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Die ersten Überraschungen stehen fest - und auch so etwas wie die ersten moralischen Gewinner der diesjährigen Hallenstadtmeisterschaft um den Sparkassenpokal: der VfL 05 Aachen und der FC Germania Freund.

Beide Teams habe die Hauptrunde erreicht und dürfen sich am Sonntag, 6. Februar, mit den Großen des lokalen Amateurfußballs messen. Für den B-Ligisten „05” und den C-Ligisten Freund sicher mehr als ein Prestigeerfolg.

Auch der VfR Forst und FV Vaalserquartier haben die Vorrunde überstanden, damit aber so etwas wie ein Minimalziel umgesetzt. Das Turnier hat bereits in der Vorrunde seinen ganz besonderen Charakter unter Beweis gestellt, denn bei Spielzeiten von 1x10 Minuten sind Überraschungen das Salz in der Suppe, mit dem auch für die Partien am Sonntag ab 11 Uhr zu rechnen ist.

Gleich zu Beginn läuft der amtierende Stadtmeister und Favorit Hertha Walheim in der Halle an der Neuköllner Straße auf und hat mit dem SC Yurdumspor ein harte Nuss zu knacken. Dann geht es Schlag auf Schlag, denn die Partien Richterich gegen Arminia Eilendorf, Westwacht gegen den SV Eilendorf und Richterich gegen Borussia Brand versprechen nicht nur technisch feinen Fußball, sondern auch einen offenen Ausgang.

Der Modus der diesjährigen Stadtmeisterschaft, von der Sparkasse Aachen erneut als Hauptsponsor unterstützt, sieht einen strafferen Ablauf vor als im Vorjahr. Der neue Stadtmeister wird nach Stand der Planung noch vor 17 Uhr den Pokal in die Höhe recken können.

Neben dem sportlichen Charakter ist das Turnier auch ein Treffpunkt für „Fußballverrückte”. Zudem haben „Raspo” und Inde Hahn auf den familienfreundlichen Charakter Wert gelegt: Kinder unter 14 Jahren und Frauen haben freien Eintritt, ansonsten kosten das Ticket für den Finaltag 3 Euro.
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