Ein Hilferuf aus Omsk: Schwestern sammeln Spenden

Von: all
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Aachen/Omsk. Nach ungewöhnlich starken Regenfällen ist es in der sibirischen Millionenstadt Omsk in den vergangenen Wochen zu folgenschweren Überschwemmungen gekommen. Das berichtet Schwester Maria Ursula Schneider vom Orden der Armen Schwestern vom heiligen Franziskus an der Aachener Elisabethstraße.

Die Schwestern unterstützen seit vielen Jahren die kirchliche Sozialarbeit in Westsibirien und haben dazu auch einen Förderverein gegründet. Nach einem Hilferuf von Schwester Maria Elisabeth Jakubowitz, Diözesancaritasdirektorin in Sibirien, bittet der Aachener Orden nun um Spenden für die Opfer der Hochwasserkatastrophe.

Die Schwestern wollen sich insbesondere um die vielen Bürger von Omsk kümmern, die nicht gegen solche Wasserschäden versichert sind. Einige Häuser seien so stark geschädigt, dass sie unbewohnbar werden könnten, heißt es in Omsk. Vor dem nahenden sibirischen Winter bestehe in den ramponierten Gebäuden zudem ein hohes Gesundheitsrisiko.

Das Spendenkonto der Sibirienhilfe lautet: 1030101010 bei der Pax-Bank Aachen (Bankleitzahl 37060193)
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