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Ehrlicher, handgemachter Rock made in Aachen

Von: Gerd Simons
Letzte Aktualisierung:
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Am 10. Januar findet der Praxistest der „String Theory“ statt: Michael Kick, Bojan Sormaz, Claudia Wlosczyk und Dominik Franke (v.l.) alias „Sud Strings“ stellen ihr ersten Album vor.

Aachen. „Was lange währt, wird endlich gut!“ Mehr als zwei Jahre hat die Aachener Band „Sud Strings“ an ihrer Debüt-CD gewerkelt, jetzt halten Claudia Wlosczyk (Gesang), Dominik Franke (Gitarre), Bojan Sormaz (Bass) und Michael Kick (Schlagzeug) ihren ersten Tonträger stolz in ihren Händen.

Geburtshelfer der CD „String Theory“ war der erfahrene Schlagzeuger und Produzent Michael „Matusa“ Matuschek, der innerhalb von drei Aufnahmesessions in seinem Studio „Sucello Audio“ in Brand insgesamt elf Songs produziert hat.

Die erste Aufnahmesession hat im Jahr 2011 stattgefunden, mehr als drei Songs haben damals mangels verfügbarer eigener Lieder nicht aufgenommen werden können, erinnert sich Claudia Wlos-czyk. Außerdem war „Sud Strings“ damals frisch zusammengekommen und musste sich als Band erst einmal finden. „Das Jahr 2012 haben wir überwiegend damit verbracht, Songs zu schreiben und uns live auf den Bühnen der Städteregion Aachen unsere ersten Sporen zu verdienen“, erzählt Dominik Franke. Großen Anteil an der Live-Offensive der Band hatte hierbei Mentor Ralf Kollek, der manche bisher verschlossen geglaubte Tür geöffnet hatte.

Nach zahlreichen Konzerten und einem längeren Studienaufenthalt von Dominik Franke in Irland war die Zeit reif, die Produktion der ersten Studio-CD anzugreifen. Die Songs und die Texte stammen alle von Dominik Franke, der auch alle Gitarrenspuren in seinem Homerecording-Studio aufgenommen hat. „Ich habe mich im Studio auf der Gitarre richtig ausgelassen, denn unser Ziel war ein echtes handgemachtes Rockalbum“, so Franke. Teilweise bis zu acht Gitarrenspuren pro Song sind auf der CD zu hören. „Sud Strings“ legen Wert darauf, dass es sich bei den Liedern nicht um Vier-Akkorde-Songs handelt, sondern viel mehr dahinter steckt.

Michael Matuschek, der die Band im Studio seit zwei Jahren betreut, ist mit dem Ergebnis zufrieden: „Die erste Platte ist ja oft eine große Herausforderung, da Arbeit im Studio eine andere ist als im Proberaum. Das hat die Band gut und professionell hinbekommen.“ Matuschek ist davon überzeugt, dass er und das Quartett ein sehr gutes Debüt-Album hinbekommen haben. Live vorgestellt wird die neue CD im Rahmen einer Release-Party am Freitag, 10. Januar, ab 20 Uhr im „Franz“, Franzstraße 74.

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