Echter Service für Erstsemester am Templergraben

Von: Eleni Blum
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Aachen. „Für uns ist es eine Herzensaufgabe, die neuen Studenten in Aachen willkommen zu heißen und ihnen ein positives Gefühl auf Öcher Boden zu geben.“ Mit diesen Worten beschreibt Frank Prömpler, Leiter des Bezirksamtes Aachen-Haaren, die Motivation hinter dem Extra-Service im SuperC der RWTH für neu ankommende Erstsemester.

In Gemeinschaftsarbeit bieten die RWTH Aachen, der Bürgerservice der Stadt Aachen sowie die sechs Bezirksämter Aachens – wie schon in den beiden vergangenen Jahren – die Möglichkeit an, mit der Abholung ihrer Blue-Card auch ihren Erstwohnsitz anzumelden und die damit verbundenen erforderlichen Änderungen in ihrem Personalausweis gleich mit zu erledigen. Bei einer Erstanmeldung erwartet die Studenten ein Begrüßungspaket und die Chance, an einem Gewinnspiel teilzunehmen sowie ein I-Pad zu gewinnen.

Vom 6. bis zum 17. Oktober wird zu diesem Zweck eine Servicestelle im Sparkassenforum des SuperC am Templergraben eingerichtet, die stets von sachkundigen Mitarbeitern betreut wird. „Wir wollen zeigen, dass Bürgerservice und Bezirksämter gemeinschaftlich auftreten und Ressourcen zur Verfügung stellen“, erklärt Marcell Raschke, Leiter des Bürgeramtes. An beiden Anlaufstellen – am Bahnhofsplatz und am Katschhof – haben neu zugezogene Bürger normalerweise die Möglichkeit, ihren Erstwohnsitz in Aachen an- oder umzumelden. „Dieser Service bleibt weiterhin bestehen, versichert Marcell Raschke. Es gehe darum, den Studenten den Start in ihr neues Leben in Aachen und an der RWTH Aachen so angenehm wie möglich zu gestalten.

Dieser Service kommt gut an: „Im letzten Jahr haben über 1200 Studenten unseren Service genutzt“, erzählt Torsten Dickmeis, für Studentische Angelegenheiten der RWTH zuständig. Auch in diesem Jahr sollen die Studenten von diesem Angebot profitieren und werden dazu frühzeitig – unter anderem in Form von Informationsflyern – informiert. Nicht für jeden Studenten eine Selbstverständlichkeit: „Wir entlasten damit natürlich auch besonders ausländische Studenten“, sagt Dr. Lothar Barth, Personaldezernent der Stadt.

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