Aachen - Dramatik bei Alemannia

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Dramatik bei Alemannia

Von: stm
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Aachen. Die finanzielle Lage bei Alemannia Aachen ist dramatisch schlecht. Das wurde am Donnerstag bei einem mehrstündigen Gespräch der Fraktionsspitzen mit der Verwaltung deutlich.

Von einer Hilfe der Stadt, so hieß es danach offiziell, sei abhängig, „ob die Alemannia die Liquiditätsprobleme gelöst bekommt”. Einen reinen Zuschuss werde es aber nicht geben.

Vielmehr soll der Stadtrat kommenden Mittwoch darüber entscheiden, ob der Alemannia eine Bürgschaft gewährt wird, mit der sie sich kurzfristig frisches Geld in Millionenhöhe besorgen kann. Ein umfassendes Sanierungskonzept liegt auf dem Tisch. Deutlich wurde bei dem Gespräch auch, dass der Stadt selbst ein enormer Schaden droht, sollte der Vorzeigeverein die Probleme nicht in den Griff bekommen.

Die Rede war von Summen zwischen 30 und 60 Millionen Euro. Die Stadt ist zum Beispiel Erbpachtgeber für das Grundstück und hat rund 13 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Am Samstag soll es ein Krisengespräch mit Alemannia-Verantwortlichen geben.
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