Domladen wird jetzt von drei kirchlichen Einrichtung genutzt

Von: kaa
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Freuen sich auf die neue Kooperation: die Sternsinger Laura Linnemann, David Gahn, Marlene Dahlhoff, Jonas Frerls mit Generalvikar Manfred von Holtum und Prälat Dr. Klaus Krämer (hinten rechts). Foto: Michael Jaspers

Aachen. „Wir kommen daher aus dem Morgenland …“ – mit einem Sternsingerlied auf den Lippen ziehen Laura Linnemann, Marlene Dahlhoff, Jonas Frels und David Gahn aus der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz vor den Eingang des Missio-Shops am Aachener Dom. Dort erwarten Generalvikar Manfed von Holtum und Prälat Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, die vier kleinen Könige bereits.

Besonders langer Segen

Zwar kommt der Besuch etwas verspätet, dafür fällt der Segen besonders lang aus und das hat seinen Grund. Zukünftig wird sich das Kindermissionswerk mit dem katholischen Hilfswerk Missio und dem Bistum Aachen die Trägerschaft des Domladens teilen. Und so ziehen die Sternsinger gewissermaßen in ihrem neuen Zuhause ein.

Von Holtum nannte die zukünftige Kooperation ein „Zeichen dafür, dass die Hilfswerke in Aachen eng miteinander vernetzt sind“. Im Bistum Aachen sei man außerdem stolz, dass die drei Hilfswerke Missio, die Sternsinger und das bischöfliche Hilfswerk Misereor ihre Sitze in der Domstadt haben und von dort aus ihre Botschaft in die Welt tragen.

Durch die Kooperation werde der weltkirchliche Akzent weiter verstärkt, betonte Prälat Klaus Krämer. Denn das Kindermissionswerk unterstützt mittlerweile weltweit 2699 Projekte für Not leidende Kinder. Als Mitgesellschafter der Fair-Trade-Organisation Gepa füge sich das Kindermissionswerk außerdem gut in die Idee des Shops – „sinnvoll schenken, Gutes tun“ – ein, erläuterte der Prälat.

Angebote für Kinder

Im Laden werden unter anderem ein spezielles Kindergebetbuch mit Gebeten von Kindern aus Afrika, Asien und Lateinamerika und eine Taufbox angeboten. Auch das Kinderdombuch der Autorin Ágnes Wirtz ist mit im Angebot. Im Hinblick auf die anstehende Heiligtumsfahrt und das Karlsjahr sei das eine kindgerechte Hinführung auf die beiden Ereignisse, erklärte Krämer.

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